Wärmepumpen boomen: Zwei Millionen Anlagen heizen Deutschlands Häuser – Ein Meilenstein auf dem Weg zur nachhaltigen Energie

Holzminden – Es ist kaum zu glauben, aber im Jahr 2025 stand die Wärmepumpe erstmalig an der Spitze der verkauften Heizsysteme in Deutschland. Fast 300.000 Geräte wurden neu installiert, während die Nachfrage weiter klettert. Ende 2025, so schätzt der Bundesverband Wärmepumpe, laufen knapp zwei Millionen Anlagen in deutschen Haushalten – aus Sicht von Stiebel Eltron ein Perspektivwechsel: Was für einzelne Besitzer bloß eine technische Umstellung bedeutet, ist für die Energiewende ein gewaltiger Fortschritt.

24.04.26 12:00 Uhr | 6 mal gelesen

Stiebel Eltron tüftelt schon seit den Siebzigern an Wärmepumpen – ein halbes Jahrhundert Pionierarbeit. Im letzten Jahr rollte eine neue Modellreihe aus den Werkshallen: effizienter, leiser, ausdauernder denn je. Die Fachpresse ist beeindruckt, Stiftung Warentest bescheinigt sogar Bestnoten in puncto Effizienz. Doch nicht nur das: Gleich mehrere Designpreise heizten dem Firmenstolz zusätzlich ein.

Die anhaltenden Energie- und Krisenthemen legen die Dringlichkeit offen: Ohne Wärmewende bleibt absehbar alles beim Alten – teuer und abhängig von Gas & Öl. Gerade hier sieht Stiebel Eltron den Hebel, mit möglichst wenig Aufwand und ganz ohne Komfortverlust CO2 zu sparen und ein Stück Unabhängigkeit zu gewinnen. Jeder einzelne Haushalt zählt, aber auch das große Bild wird dadurch neu entworfen.

Preislich stechen die fossilen Brennstoffe schon jetzt negativ hervor. So listet eine aktuelle Techem-Studie massive Anstiege der Gaspreise (plus 40,6 %) und Heizölpreise (knappe 50 % seit 2021), während beim Strom für die Wärmepumpe nur ein leichter Sprung (1,8 %) zu verzeichnen ist.

Spannend ist, dass moderne Wärmepumpen oft auch in alten Häusern funktionieren – selbst dann, wenn weder neu gedämmt noch eine Fußbodenheizung nachgerüstet wurde. Aktuelle Geräte wie die Luft-Wasser-Wärmepumpe von Stiebel Eltron bringen Vorlauftemperaturen von bis zu 75 Grad – damit kommt auch ein Altbau mit gewöhnlichen Heizkörpern zurecht. Für rund 80 Prozent der bestehenden Häuser hält Stiebel Eltron den Einbau für direkt wirtschaftlich machbar.

Wer konkret wissen will, was so ein Schritt im eigenen Zuhause bedeutet, findet über www.stiebel-eltron.de/heizungstausch sofort einen ersten Kostenüberblick und kann mit etwas Glück direkt einen Fachbetrieb aus der eigenen Region für ein Angebot anfragen.

Kontakt: Henning Schulz, Pressestelle Stiebel Eltron, Tel: +49 (0) 5531/70295685, Mail: henning.schulz@stiebel-eltron.de

Innerhalb weniger Jahre hat sich die Wärmepumpe zur bevorzugten Heiztechnologie in deutschen Privathaushalten entwickelt, was der Energiewende im Wärmesektor neue Dynamik verleiht. Während Verbraucher mit rasant steigenden Preisen für Gas und Heizöl konfrontiert sind, geblieben die Stromkosten für den Betrieb moderner Wärmepumpen laut Studien nahezu stabil. Anlagenhersteller wie Stiebel Eltron heben hervor, dass nicht nur Neubauten, sondern auch viele Bestandsimmobilien ohne umfassende Sanierung effizient mit Wärmepumpen nachgerüstet werden können; politische Vorgaben und Förderprogramme beflügeln die Nachfrage zusätzlich. Zusätzliche aktuelle Rechercheerkenntnisse: Die Bundesregierung unterstützt den Umstieg auf Wärmepumpen derzeit besonders mit Förderung und steuerlichen Anreizen, beispielsweise durch das am 1. Januar 2024 gestartete Heizungsgesetz, das klimaschonende Lösungen wie Wärmepumpen priorisiert. Laut Branchenverband sind bis Mai 2024 über 2 Millionen Wärmepumpen installiert; Ziel der Regierung ist, die Anzahl bis 2030 auf sechs Millionen zu erhöhen – jüngst wurden dafür auch bürokratische Hürden für den Einbau weiter gesenkt. Herausforderungen bleiben die Verfügbarkeit von Fachkräften sowie Lieferengpässe bei bestimmten Komponenten, dennoch zeichnet sich bei Energiepreisen und Klimazielen eine langfristige Trendumkehr zugunsten elektrischer Heizlösungen ab.

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