Wer hätte gedacht, dass der Mai 2026 mal wieder ganz im Zeichen des Fußballs stehen würde? Vermutlich jeder, aber die Spannung bleibt! Zuerst sind die Frauen dran: Am 23. Mai treffen sich Barcelona Femeni und Olympique Lyon in Oslo, zwei Mannschaften, die den Begriff 'Spitzenfußball' schon fast zu oft bemühen können. Sieben Mal durften die Französinnen schon den Henkelpott stemmen, während Barcelona zum sechsten Mal hintereinander im Endspiel steht – fast wirkt das wie ein Ritual. Gari Paubandt übernimmt die Kommentierung, während im 'Bolzplatz'-Magazin Lili Engels fragt, ob Lyon die Durststrecke beenden kann. Bereits eine Woche später, am 30. Mai, dann das Finale der Männer in Budapest: PSG, in Frankreich der Abonnement-Meister, fordert mit Arsenal London einen Klub heraus, der nach langer Titelflaute endlich wieder in den europäischen Olymp will. 2014er-Weltmeister Per Mertesacker, Christoph Kramer und Moderator Jochen Breyer begleiten das Spiel im ZDF – angefangen schon um 17:05 Uhr mit Einschätzungen, Vorberichten und vielleicht dem einen oder anderen spontanen Live-Interview. Hinter den großen Fragen stecken auch viele kleine: Kann PSG als erst zweiter Klub die Königsklasse verteidigen? Oder schreibt Arsenal nach Jahrzehnten eine neue Legende? Wer von Fußball noch nicht genug hat, kann anschließend mit der Doku 'Mission Sommermärchen' auf die emotionale Reise zur WM 2006 in Deutschland gehen. Ach, und falls jemand Fragen hat oder Fotos braucht, gibt's auch einen direkten Draht zur ZDF-Redaktion.
Das ZDF bringt die zwei UEFA Champions League Finals 2026 live ins deutsche Wohnzimmer – erst das der Frauen mit einem prestigeträchtigen Duell zwischen dem FC Barcelona und Olympique Lyon, kurz darauf das der Männer mit dem aufgeladenen Aufeinandertreffen von Paris Saint-Germain und Arsenal London. Besonders interessant: Olympique Lyon will nach mehrjähriger Pause zurück auf Europas Thron, während Barcelona Femeni ihre Dominanz zementieren könnte. Bei den Männern steht PSG vor der Chance, als erster Verein seit Real Madrid den Titel zu verteidigen, während Arsenal nach Jahrzehnten ohne Landesmeistertitel auf die ganz große Bühne zurückkehrt. Kurios: Eine Übertragung beider Finals im Free-TV ist mittlerweile eine Seltenheit – Streaming-Exklusivrechte werden in den nächsten Jahren voraussichtlich sogar noch wichtiger werden.
Aktuelle Recherchen zeigen, dass auch bei internationalen Sportportalen großes Interesse an beiden Finals herrscht. Zudem werden die steigenden Zuschauerzahlen bei Frauenspielen in Europa als zentrales Signal für die wachsende Gleichstellung gewertet. Nicht zuletzt ist auffällig, wie sehr das ZDF den Spagat zwischen Tradition (TV) und Innovation (Streaming, Social Media) sucht, um möglichst viele Menschen für Fußball-Ereignisse zu begeistern.