Agentic AI hebt ab: Marktwert schießt laut Prognosen bis 2032 um das Dreizehnfache in die Höhe – moinAI macht die Möglichkeiten schon real erlebbar

Hamburg – Studien zeichnen ein klares Bild: Agentic AI-Services stehen vor einem gewaltigen Boom. Die Analysten von MarketsandMarkets rechnen mit einem Marktanteil von rund 93,2 Milliarden US-Dollar bis 2032 – heute unvorstellbar, morgen schon Alltag? moinAI erklärt, warum Unternehmen diesen Trend besser nicht verpassen sollten – und wie der Einstieg bereits gelingt.

heute 10:23 Uhr | 3 mal gelesen

Die moinAI-Plattform befeuert bereits jetzt smarte Kundenkommunikation – automatisiert, persönlich und stets datenschutzkonform. Vom Chatbot bis zum AI-Agenten: Unternehmen können damit Anfragen nicht nur beantworten, sondern auch eigenständig Kundenprozesse steuern, und das gleich in über 98 Sprachen – fast wie ein rund um die Uhr wirbelnder Mitarbeiter, nur eben digital.

Agentic AI – was steckt eigentlich dahinter?

Agentic AI ist die nächste Entwicklungsstufe intelligenter Systeme: Solche 'Agenten' können nicht bloß reden, sondern übernehmen aktiv Aufgaben und führen Prozesse selbstständig aus. Besonders spannend sind die Verknüpfungen mit Webhooks und Drittsystemen – sie öffnen Türen zu Automatisierungen, denen menschliche Hände praktisch gar nicht mehr begegnen müssen. So wickeln AI-Agents etwa Retouren oder Adressänderungen bis zum Ende selbstständig ab.

'Chatbots beantworten – Agentic AI erledigt.' – moinAI-Geschäftsführer Patrick Zimmermann bringt die neue Rollenverteilung auf den Punkt: KI als „Kollege“, der direkt operativ ins Geschehen eingreift, anstatt nur Zuarbeit zu leisten.

So sieht Agentic AI im Alltag aus

Eines der Praxisbeispiele? Der Hamburger Tee-Großhändler Wollenhaupt hat gemeinsam mit moinAI den Beratungs-Agenten TEASY entwickelt: Im Chat suchen Kund:innen gezielt nach bestimmten Teesorten, TEASY nutzt KI, um passende Produkte zu empfehlen und direkt zur Auswahl zu stellen. Das erleichtert die Entscheidung – und entlastet die Teams im Hintergrund. Ähnliche Projekte gehen schon in weiteren Unternehmen an den Start.

Resümee

Der Alltag mit Agentic AI nimmt bereits konkrete Formen an. Die Nachfrage wächst unglaublich rasch – und viele Unternehmen sind schon im Rennen, statt am Spielfeldrand zu stehen. moinAI zeigt: Wer jetzt investiert, profitiert von echten Mehrwerten, entlastet Teams nachhaltig und setzt heute schon um, was morgen der Branchenstandard ist.

Für Medienanfragen: Laura Masbaum (laura.masbaum@moin.ai)

Quelle: moin.ai, über News Aktuell, http://ots.de/5ef63c

Agentic AI entwickelt sich rasant zu einem der spannendsten Märkte der kommenden Jahre – das unterstreichen aktuelle Zahlen und Studien aus der Tech-Branche. Der Wandel von rein reaktiver Chatbot-Kommunikation hin zu KI-Systemen, die tatsächlich eigenständig Aufgaben übernehmen und komplexe Geschäftsprozesse automatisieren, verändert bereits jetzt Kundenerlebnis und interne Abläufe vieler Unternehmen. Branchenberichte der letzten Tage zeigen zudem: Große Tech-Firmen und Start-ups investieren verstärkt in selbstlernende Agenten, die Fachkräfte im Bereich Kundenservice, Logistik und E-Commerce unterstützen, etwa durch automatische Bearbeitung von Reklamationen, personalisierte Angebote oder die Optimierung ganzer Abläufe. Gleichzeitig wächst der Druck, mit Blick auf Ethik und Datenschutz, transparente Rahmen zu schaffen; mehrere Fachportale und Nachrichtenportale diskutieren derzeit, wie Unternehmen Vertrauen in KI-basierte Services stärken können und wie europäische „AI Act“-Regulierungen die Entwicklung beeinflussen werden.

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