ALDI startet ins neue Jahr mit Preissenkungen auf Grundnahrungsmittel

Essen/Mülheim an der Ruhr – Noch bevor andere reagieren, greift ALDI erneut als Pionier im Lebensmitteleinzelhandel durch und senkt zum Jahresbeginn die Preise für Basics wie Reis und Brot. Damit bleibt das Discount-Urgestein auch 2026 seiner Mission treu, den Alltag vieler etwas leichter (und günstiger) zu machen.

heute 08:10 Uhr | 18 mal gelesen

Kaum ist der Winter vorbei und das neue Jahr hat begonnen, prescht ALDI auch schon wieder mit einem Versprechen in den Alltag seiner Kundschaft: Mehr sparen beim Einkauf von Grundnahrungsmitteln. Bis zu 50 Cent lassen sich ab sofort pro Produkt sparen – klingt wenig, sammelt sich bei täglichen Besorgungen aber durchaus zu einem netten Betrag an. Gerade, wenn die Kassen ohnehin nicht voller werden. Brötchen auf dem Frühstückstisch? Reis für’s Abendessen? Wer bei ALDI kauft, bleibt weiter auf der günstigen Seite. Ein paar Cent hier, ein halber Euro da – und plötzlich geht das Jahr schon mal mit leichterem Portemonnaie-Stress los. Kund*innen dürfen sich über niedrigere Preise ab dem 2. Januar freuen – und das flächendeckend in allen 4.200 ALDI-Läden in Deutschland. Für Presseanfragen: ALDI Nord: Nadine Aniol (presse@aldi-nord.de) ALDI SÜD: Julia Leipe (presse@aldi-sued.de) (Originalmeldung von ALDI via news aktuell)

ALDI setzt zum Jahresanfang erneut ein klares Zeichen und reduziert die Preise für verschiedene Grundnahrungsmittel wie Backwaren und Reis um bis zu 50 Cent je Produkt. Laut aktuellen Berichten halten viele Handelsunternehmen die Preisschraube in Bewegung, doch ALDI bleibt Vorreiter, was Entlastung für Konsument*innen betrifft. Gerade im aktuellen Umfeld mit anhaltend hohen Lebenshaltungskosten und teils steigender Inflation werden solche Maßnahmen von Verbraucherverbänden als wichtiges Signal gesehen. Einige Fachleute merken allerdings an, dass Preissenkungen auf einzelne Produkte das grundsätzliche Problem hoher Lebensmittelpreise nicht vollständig lösen, sondern lediglich kurzfristig zur Linderung beitragen können. Außerdem wetteifern inzwischen auch andere Discounter und Supermarktketten um das Image des Preisführers, was bald eine neue Preisdynamik im Markt auslösen könnte. Verbraucherschützer begrüßen jede Entlastung – betonen jedoch, dass langfristig gerechte Löhne und faire Produktionsbedingungen ebenso zentrale Stellschrauben bleiben.

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