ARTE prägt das SERIENCAMP 2026: Premieren, Einblicke und neue Serien aus Europa

Straßburg/München – Das SERIENCAMP Festival, das vom 9. bis 11. Juni stattfindet, lockt Serienfans und Branchenkenner nach München. ARTE, als Premiumpartner des Festivals, spielt dieses Jahr eine herausragende Rolle: Mit exklusiven Einblicken in kommende Produktionen und der Präsentation mehrerer Welt- und Deutschlandpremieren unterstreicht der europäische Kultursender seine Serienkompetenz.

heute 13:59 Uhr | 3 mal gelesen

Manchmal fragt man sich ja, wie viele Serienfestivals es eigentlich geben kann – aber das SERIENCAMP in München hat sich eindeutig an die Spitze gesetzt. Besonders jetzt, wo ARTE nicht nur als Zuschauer dabei ist, sondern als Premiumpartner in die Offensive geht, spürt man förmlich das Knistern eines Branchentreffs. Gleich zum Auftakt (Dienstag, 9. Juni, ab 15:40 Uhr) stellen Alexandre Piel von ARTE France und Uta Cappel aus der ARTE-Redaktion das 'NEXT FROM ARTE'-Line-up vor – ein Programmpunkt, bei dem man hinter die Kulissen der europäischen Serienlandschaft blickt und vielleicht schon die Serienhits von morgen entdeckt. Und dann das Herzstück: die Premieren. Die Weltpremiere von 'WESTENDGIRL', einer deutschen Produktion von Richard Kropf, hebt ARTE genauso hervor wie die internationale Co-Produktion 'EDLORADO', die gleich danach ihre Deutschlandpremiere feiert. Am Donnerstag folgt schließlich Staffel 2 der gefeierten Serie 'HAPPINESS' aus Frankreich. Für Neugierige: Wer es nicht nach München schafft, kann viele der Produktionen kurz darauf auf arte.tv streamen – so ganz ohne Glamourteppich, aber im eigenen Wohnzimmer. Übrigens, das Timing der Serienpräsentationen wirkt beinahe orchestriert: 'WESTENDGIRL' (Regie: Pola Beck und Stephan Schaller, u. a. mit Helena Zengel), ist am Dienstagabend um 18:15 Uhr dran. Direkt im Anschluss läuft 'EDLORADO', eine französisch-belgische Koproduktion, um 19:00 Uhr. Und am Donnerstagabend feiert 'HAPPINESS 2' um 20:45 Uhr Deutschlandpremiere – ein Serienmarathon für Herz und Hirn. Fast schon lapidar erwähnt: Für Pressenachfragen steht Lucia Göhner bereit. So viel zur Form, das eigentliche Spektakel spielt sich vor den Leinwänden ab.

Das SERIENCAMP 2026 bietet einen frischen Blick auf Serien aus Europa – mit ARTE als treibender Kraft. Unternehmen wie ARTE sind es, die den europäischen Serienmarkt mit nachhaltigen, künstlerisch anspruchsvollen Produktionen beleben. Besonders auffällig ist, dass Produzenten zunehmend Wert auf internationale Teams, diverse Perspektiven und neue Erzählformen legen. Im Branchenaustausch wurde diskutiert, welche Chancen und Herausforderungen Coproduktionen zwischen Deutschland, Frankreich und weiteren Ländern bringen: So wurde zum Beispiel bei taz.de die zunehmende Bedeutung von Streaming-Plattformen für die Serienlandschaft hervorgehoben, während spiegel.de den Trend hin zu komplexen, global erzählbaren Stoffen beleuchtet. Die Festivalveranstalter betonen, wie Serien Festivals nicht nur als Branchentreff, sondern auch für ein größeres Publikum öffnen. Zudem ging es in aktuellen Medienberichten darum, dass insbesondere öffentlich-rechtliche Sender in Europa ihre Rolle als Innovatoren im Kultursektor behaupten wollen. ARTEs vielfältige Programmlinie und gezielte Förderung neuer Talente unterstützen diese Entwicklung deutlich.

Schlagwort aus diesem Artikel