Ab dem 1. März 2026 öffnet das Bundesministerium des Innern wieder die digitale Pforte für Bewerbungen zum Förderpreis 'Helfende Hand'. Ehrenamtliche, Organisationen, Initiativen oder sogar Unternehmen, die sich im Bevölkerungsschutz engagieren, können bis 30. Juni 2026 mit ihrer Idee teilnehmen – ganz gleich ob sie bewährte oder völlig neue Wege gehen. Es wird besonders Wert auf Projekte gelegt, die das Ehrenamt auf ungewöhnliche Art stärken, Nachwuchs gewinnen oder innovative Konzepte im Bevölkerungsschutz bringen.
Bewerbung leicht gemacht
Interessierte haben es denkbar einfach: Der Antrag kann bequem online auf www.helfende-hand-foerderpreis.de/bewerbung gestellt werden. Wer unsicher ist, findet Musteranträge oder ein Video, das Schritt für Schritt durchs Formular lotst – ein bisschen wie eine freundliche virtuelle Hand, die einen durch den Papierkram begleitet.
Drei Bereiche, Spezialpreis und Publikumsvote
Ausgezeichnet wird in den Rubriken 'Innovative Konzepte', 'Nachwuchsarbeit' und 'Ehrenamtsförderung'. On top gibt es 2026 einen Sonderpreis für Initiativen, die Menschen nach dem Job ins Ehrenamt zurückholen. Außerdem kann das Publikum unter allen Nominierten einen eigenen Favoriten küren. Was genau zählt, steht nochmal ausführlich auf der Preis-Website.
Warum Ehrenamt? Darum!
Mit der Helfenden Hand bedankt sich das BMI jedes Jahr bei all denen, die im Bevölkerungsschutz mit Herzblut helfen. Der Preis zeigt – und das sage ich als jemand, der selbst mal beim DRK mitgemacht hat – wie viel persönlicher Einsatz dazu beiträgt, das große Ganze am Laufen zu halten. Wer übrigens noch Inspiration braucht: Die Gewinnerprojekte von 2025 werden hier vorgestellt, und ein Video gibt’s auch dazu auf YouTube.
Wer auf dem Laufenden bleiben will, schaut einfach bei Facebook oder Instagram vorbei. Oder meldet sich direkt bei der BBK-Presse, falls es Fragen gibt. Und wer gewinnt, bekommt mehr als Applaus: Eine echte Würdigung – und womöglich noch mehr Lust aufs Mitmachen.
Der Förderpreis 'Helfende Hand' würdigt erneut wegweisende Projekte von ehrenamtlich Engagierten im Bevölkerungsschutz, wobei 2026 erstmals ein Sonderpreis für die Integration von Ruheständlern ins Ehrenamt ausgelobt wird. Bewerbungen sind unkompliziert online möglich, während eine Fachjury die bemerkenswertesten Projekte in den drei Hauptkategorien sowie einen Publikumsliebling auswählt. Gerade angesichts der wachsenden Herausforderungen für den Bevölkerungsschutz ist diese Ehrung ein wichtiger Antrieb für Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Recherchiert: In den vergangenen Tagen wurde deutschlandweit verstärkt über die Bedeutung des Ehrenamts im Bevölkerungsschutz berichtet – gerade in Zeiten wachsender Krisen und Naturkatastrophen. Die Rolle älterer Menschen bekommt dabei neue Aufmerksamkeit: Immer mehr Projekte setzen auf ihre Erfahrung und Motivation nach dem Berufsleben. Parallel dazu wächst der politische Druck, ehrenamtliches Engagement durch gesetzliche Erleichterungen oder finanzielle Anreize weiter zu stärken.