Jürgen Hardt von der CDU beschuldigt Wladimir Putin nach einem neuen Hyperschallraketenangriff auf ukrainische Zivilisten offen des Staatsterrorismus. Besonders hebt Hardt hervor, dass der globale Süden zunehmend Verantwortung für seine Haltung einnehmen müsse, da viele Länder weiterhin diplomatischen Austausch mit Russland pflegen. Hintergrund: Infolge mehrfacher Raketenangriffe in den letzten Wochen geraten die internationalen Beziehungen zu Russland unter verstärkten Druck, insbesondere, weil auch in westlichen Ländern Diskussionen um die Begrenzung militärischer Unterstützung für die Ukraine aufflammen. Laut Recherchen der letzten Tage fordern mehrere deutsche Politiker, darunter auch Annalena Baerbock, neue politische wie wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland. Insbesondere nach Berichten über eine Zunahme von zivilen Opfern bei gezielten russischen Angriffen wachsen die Forderungen nach weiteren, länderübergreifenden Maßnahmen. Darüber hinaus wurde bekannt, dass die diplomatischen Bemühungen in New York und Brüssel zuletzt stagnieren – was Experten als einen deutlichen Rückschlag für den internationalen Druck auf das Regime in Moskau werten.