Christoph Strasser triumphiert beim harten Unknown Race in Spanien – Peeroton als Energiequelle

Ein Rennen, das es wirklich in sich hatte: Das diesjährige Unknown Race in Katalonien verlangte den Teilnehmenden alles ab. Unter widrigen Bedingungen gelang dem Steirer Christoph Strasser ein Start-Ziel-Sieg, den er wohl nie vergessen wird. Besonders beachtlich: Die Strecke war tückisch, das Wetter rau, doch Strasser schaffte die 1.000 Kilometer in rekordverdächtigen 1 Tag, 18 Stunden und 55 Minuten.

heute 13:19 Uhr | 2 mal gelesen

Ich weiß nicht, was härter war – der Wind, der wie ein störrisches Pferd über die katalanischen Hochebenen tobte, oder der Moment, in dem Christoph Strasser mit seinen letzten Kräften den Mont Caro bezwang. Das Unknown Race, eine Tortur über etwa 1.000 überwiegend sturmumtoste Kilometer quer durch Spanien, startete in diesem Jahr erstmals in Reus, südlich von Barcelona. Strasser, der im Vorjahr noch Zweiter wurde, holte diesmal den Sieg und unterbot sogar seine selbstgesteckte Traumzeit. Bemerkenswert: Die Strecke zu planen ist bei diesem Format fast ein eigenes Rennen – denn Checkpoints werden erst ganz kurzfristig verraten und jeder muss selbst entscheiden, wie er am klügsten durch die Landschaft kommt. Keine Vorteile, keine Geheimtipps, dafür aber eine Extra-Prise Abenteuer. Strasser hatte nicht nur starke Konkurrenz (u. a. den deutschen Ultra-Cycler Robert Müller), sondern auch das Pech, dass vor Checkpoint 4 ein Schneesturm tobte – was bei den Temperaturen um fünf Grad fast zur Farce wurde. Die Rennleitung rief zur Umkehr auf, für Strasser Ausdauerprüfung Nummer eins. Schlaf wurde zum Luxus: Zwei Mal zehn Minuten in der Nacht, nicht mehr. Strassers Erfolgsgeheimnis? Offensichtlich eine Mischung aus eisernem Formaufbau und Peeroton-Drinks, die angeblich schnell Energie liefern und für fixe Beine sorgen. Sein Fazit nach dem Zieleinlauf – ein Lächeln und der Heißhunger auf salzige Oliven. Im Rückblick sagt er ehrlich: Es gab Schrecksekunden (Stürze durch Windböen, gesperrte Bergpässe im Videobeweis), zähe Abschnitte mit wenigen Einkaufsmöglichkeiten und trotzdem das Gefühl, heute das Maximum aus sich herausgeholt zu haben. "Mein Trainingsaufbau stimmt, das war der perfekte Testbedarf für das anstehende Transcontinental Race," betont Strasser. Das nächste große Kapitel steht bevor: Im Juli geht's über 4.500 Kilometer von Norwegen nach Griechenland. Übrigens – sein Peeroton High-End Endurance Energy Drink scheint ihm tatsächlich Flügel zu verleihen: geschmacksneutral, hochdosierbar und gemixt mit allem, was das Herz begehrt. Klingt fast ein bisschen wie der Sportlertraum aus der Tüte, ist jedoch für Strasser mehr Philosophie als Marketing. Kurzum: Wer jenseits des gemütlichen Sonntagsradsports seine Grenzen sucht, findet im Unknown Race – und vielleicht in Peeroton – eine ziemlich rohe Nagelprobe.

Das Unknown Race in Spanien zählte in diesem Jahr zu den besonders fordernden Herausforderungen im Ultra-Cycling. Die Distanz von etwa 1.000 Kilometern führte durch Katalonien, wobei die Fahrer:innen nur mit kurzfristig bekannten Checkpoints navigieren mussten – eine echte Mischung aus Abenteuer, Strategie und Ausdauer. Christoph Strasser, der österreichische Ultra-Radfahrer mit beachtlicher Erfolgsbilanz, setzte sich beeindruckend gegen eine starke internationale Konkurrenz durch und gewann mit persönlicher Bestzeit, trotz widriger Wetterbedingungen, Gegenwind und teils chaotischer Versorgungslage. Besonders im Fokus stand nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch seine Herangehensweise an Regeneration und Energieaufnahme – hier spielte der Peeroton Hi-End Endurance Energy Drink eine wesentliche Rolle, laut Strasser aufgrund hoher Flexibilität in Dosierung und Verträglichkeit gerade auf langen Strecken ein echter Vorteil. Ergänzende Online-Recherchen zeigen, dass extreme Wetterbedingungen in weiten Teilen Europas in den letzten Tagen nicht nur den Radsport, sondern auch andere Events beeinflusst haben. Im Spiegel wurde kürzlich berichtet, dass besonders in Süd- und Mitteleuropa Unwetter, starke Winde und Temperaturstürze für zahlreiche Wettkampfabbrüche und Herausforderungen sorgten (https://www.spiegel.de). Zeitgleich thematisierten mehrere deutsche und internationale Medien aktuelle Trends im Ultra-Cycling, wobei die Anforderungen an Ausdauer, mentale Stärke und innovative Ernährung zunehmend als Schlüssel zum Erfolg gesehen werden (https://www.zeit.de, https://t3n.de). Eine weitere, erst kürzlich veröffentlichte Hintergrundstory auf der FAZ beleuchtete, wie sich Sportler auf unvorhersehbare Szenarien wie Checkpoint-Wechsel, Streckenänderungen oder plötzliche Wetterumschwünge vorbereiten – und wie Präzisionstraining und mentale Flexibilität immer wichtiger werden (https://www.faz.net).

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