Klaus Holetschek, frischer CSU-Fraktionschef, legte Wert auf ein enges Miteinander der Entscheidungsträger: „Wir kämpfen auf jeder Ebene für starke Städte und Gemeinden. Die Lage ist anspruchsvoll – von knappen Sozialetats über schmerzhafte Reformen im Klinikbereich – wir lassen die Kommunen nicht allein. Die nächsten Jahre wollen wir noch enger Brücken schlagen, damit das, was die Leute im Rathaus erleben, auch im Maximilianeum landet. Und übrigens: Jeder, der kandidiert hat, egal ob gewonnen oder nicht, ist wichtig!“
Marcus König (Nürnberg) unterstrich: „Die Aufgaben wachsen, aber im Verbund lassen sie sich lösen. Wir brauchen ein Netzwerk und offene Ohren im Landtag. Es ist ein echtes Privileg, wenn das Land Bayern seine Städte und Kreise nicht vor sich hinwursteln lässt, sondern unterstützt.“
Dr. Thomas Haslinger (Landshut): „Politik soll den Alltag der Leute spürbar vereinfachen! Die Modernisierung, vor allem digital, muss in der Kommune ankommen – kein Flickenteppich, sondern gute, landesweite Tools. Diese Arbeitsweise brauchen wir auch für die großen Brocken: Bildung, Infrastruktur, Gesundheitswesen. Packen wir es gemeinsam an!“
Dr. Hans Reichhart (Günzburg): „Dass Kommunalpolitik und Staat verzahnt denken, das muss Markenzeichen bleiben. Wir bekommen direktes Feedback von den Menschen. Das hilft beim Umbau unseres Landes und macht Bayern widerstandsfähig in rauen Zeiten.“
Johann Maciejonczyk (Bamberg): „Schlagkräftige Landkreise machen den Freistaat stabil. Im Tagesgeschäft wächst die Zusammenarbeit – Infrastruktur, Katastrophenschutz, Gesundheit. Praktisches Handeln steht über Bürokratie, damit die Lebensqualität nicht Theorie bleibt.“
Pressekontakt: Sebastian Kraft (Pressesprecher), Michaela Lochner und Tobias Klahr (stellv. Pressesprecher) – per Mail erreichbar.
Originalquelle: CSU-Fraktion Bayerischer Landtag
Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag hat sich mit neugewählten und erfahrenen Oberbürgermeister:innen und Landräten aus Bayern getroffen, um die enge Verzahnung von Landes- und Kommunalpolitik zu verstärken. Im Mittelpunkt standen die drängenden Probleme wie die Finanzierung der Sozialetats, die Folgen der Krankenhausreform sowie die dringend benötigte Digitalisierung kommunaler Verwaltungsprozesse. Zentrale Forderungen waren pragmatische Unterstützung aus dem Landtag, einheitliche digitale Lösungen für Behörden und ein gemeinsamer Geist, um Herausforderungen – von Infrastruktur bis Katastrophenschutz – mutig und solidarisch anzugehen. Außerdem wurde in aktuellen Medienberichten (u.a. von der Süddeutschen, dem Spiegel und der FAZ) betont, dass der kommunalpolitische Austausch gerade in Zeiten von Haushaltsengpässen, Reformdruck und gesellschaftlicher Polarisierung besonders wichtig erscheint. Hintergrund sind nicht nur Finanzfragen, sondern auch der notwendige Schulterschluss bei Infrastrukturentwicklung sowie im Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen wie Migration oder Demografie, auf die viele Kommunalpolitiker unterschiedliches Gewicht legen. Interessant ist, dass laut dieser Berichterstattung die CSU weiter daran arbeitet, Föderalismus und zentrale Soforthilfen klug auszubalancieren, da bei Bürgerinnen und Bürgern der Wunsch nach spürbaren Alltagserleichterungen und direkter Einbindung in Entscheidungsprozesse wächst.