Dem weiblichen Zyklus auf der Spur – Wie Frauen zu mehr Ausgeglichenheit finden

Köln – Mal ist die Welt im Inneren still und gedämpft, dann wieder scheinen Licht und Energie durch das ganze System zu fluten. Monat für Monat transformiert sich der weibliche Körper – manchmal unmerklich, manchmal wie ein Paukenschlag. Wer genauer hinhört, entdeckt darin mehr als nur eine biologische Notwendigkeit. Wer sich die Zeit nimmt, die eigenen Rhythmen zu spüren und ihnen zu folgen, findet vielleicht auch neue Wege zur Selbstfürsorge. Denn jede Frau darf entdecken, was ihrem individuellen Körper in den unterschiedlichen Phasen wirklich guttut.

heute 17:58 Uhr | 1 mal gelesen

Selbstfürsorge im Takt der persönlichen Jahreszeiten

Das Konzept "Cycle Syncing" ist inzwischen kein Geheimtipp mehr: Routinen und Wohlfühlmomente werden gezielt auf die vier Phasen des Zyklus abgestimmt – ein durchaus faszinierender Gedanke. Diese Phasen lassen sich, ganz bildhaft, wie Frühling, Sommer, Herbst und Winter begreifen.

Winter – die Zeit der Menstruation

Wenn der körpereigene Winter anbricht, ist Rückzug angesagt. Viele spüren jetzt eine tiefe Sehnsucht nach Wärme und Geborgenheit – sei es durch Heizkissen, eine lange Dusche oder das Einmassieren eines sanften, wärmespendenden Balsams auf Bauch oder Rücken. Produkte wie der Perioden Wärme Balsam von Klosterfrau, verfeinert mit Mandelöl sowie Ingredienzen aus Muskatellersalbei, Ingwer und Zitrus, können dabei als kleine Energiequelle dienen.

Frühling – Follikelphase

Mit dem Ende der Periode folgt typischerweise das Gefühl des Neuanfangs. Die Kraft kehrt zurück, Lebensfreude sprießt, man fasst Pläne und wagt vielleicht auch einen Perspektivwechsel. Manchmal fühlt sich das wie der erste Espresso nach einem langen Winter an.

Sommer – Ovulationsphase

Der "innere Sommer" bringt oft Aufbruchsstimmung: kommunikativ, klar, mutig. In dieser Phase trauen sich viele so einiges, was sonst nur auf der Wunschliste bleibt – die Energie potenziert sich, fast wie bei einem kleinen Festival der Hormone.

Herbst – Lutealphase

Danach kommt der Übergang in den symbolischen Herbst: das Tempo verlangsamt sich, Emotionen liegen manchmal näher an der Oberfläche. Auch Rückzug, Kuschelsocken und Tee haben jetzt Hochkonjunktur. Unterstützende Präparate wie Klosterfrau Zyklus-Balance bieten mit B-Vitaminen, Magnesium und Eisen etwas Stabilität in windigen Zeiten.

Der Übergang: Wechseljahre als neue Landkarte

Um die 40 kommt für viele Frauen eine zweite, merkwürdige Grenzerfahrung namens Wechseljahre. Unruhiger Schlaf, Hitzewallungen oder leichte Gereiztheit schleichen sich ein. Während hier viel ins Wanken gerät, helfen manchmal pflanzliche Begleiter wie Salbei, Hopfen und Frauenmantel, kombiniert mit Mikronährstoffen (z.B. in Klosterfrau Meno-Balance), um gelassener durchs Wechselbad zu steuern und Haut und Knochen bei Kräften zu halten.

Menschen, Marken, Möglichkeiten

In Zeiten hormoneller Hochs und Tiefs, ob blühendes Leben oder herannahende Menopause – Klosterfrau versteht sich als Wegbegleiterin für alle, die ihren Rhythmus kennenlernen und würdigen wollen. Die Traditionsmarke balanciert seit 200 Jahren zwischen moderner Forschung und überliefertem Frauenwissen. Mehr dazu unter www.klosterfrau.de

Der Text lädt dazu ein, den eigenen Monatszyklus als natürlichen Rhythmus zu verstehen und passende Selbstfürsorge zu kultivieren – ganz ohne Perfektionsdruck. Er hebt hervor, wie das zyklusorientierte Leben mit dem Bild von vier Jahreszeiten vergleichbar ist: Von der Menstruation (Winter) bis zur Ovulation (Sommer) und schließlich den Wechseljahren als Neubeginn. Neben Produkten wird empfohlen, auf individuelle Bedürfnisse zu hören und gezielt verschiedene Selbstfürsorge-Rituale – von Wärmebalsamen bis zu Vitaminkombinationen – auszuprobieren. Ein aktueller Trend aus der Praxis wie das "Cycle Syncing" gewinnt wissenschaftlich an Aufmerksamkeit: Immer mehr Gynäkolog:innen und Coaches raten, Ernährung, Sport und Arbeit an die eigenen Zyklusphasen anzupassen, was zu weniger Stress und erhöhter Leistungsfähigkeit führen kann. Neuste Studien weisen zudem darauf hin, dass pflanzliche Extrakte wie etwa Mönchspfeffer oder Frauenmantel sowie eine bewusste Lebensführung negative Begleiterscheinungen der Perimenopause oder PMS klar mildern können. Politisch und gesellschaftlich rückt das Thema Frauengesundheit wieder verstärkt in den Fokus: Digitale Angebote, Beratungsservices und Aufklärungskampagnen nehmen aktuell zu, um das Bewusstsein für diese eigentlich alltäglichen Rhythmen zu schärfen.

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