Wem gehört die Schneeschaufel?
Zugegeben: Wer morgens noch im Halbschlaf vor dem Fenster steht und Schneeberge auf dem Bürgersteig sieht, fragt sich manchmal: Muss ich da jetzt raus? Kurz gesagt: Fast immer ja. Was viele nicht wissen: Zwar ist offiziell die Stadt verantwortlich, aber schiebt die Pflicht meistens auf die Grundstückseigentümer ab – und die wiederum landen oft beim Mieter. Im Mietvertrag kann’s klar geregelt sein, aber auch ohne Papierkram gilt meistens: vor dem Haus herrscht Handlungsbedarf. Und zwar so, dass mindestens ein Meter (besser: 1,50 Meter) für Fußgänger frei bleibt. Wer das verschläft (im wahrsten Sinne), riskiert nicht nur miese Stimmung in der Nachbarschaft, sondern auch ernsthafte Haftungsprobleme. Im Fall der Fälle springt dann die Haftpflichtversicherung ein – sofern sie abgeschlossen wurde.
Arbeiten trotz Schneechaos?
Der Winter ist gnadenlos: Pünktlich soll man im Büro sein, egal wie sehr der Schnee knirscht. Ärgerlich: Kommt man zu spät, sind Minusstunden und Lohnabzug meist die Folge. Auf die viel zitierte „höhere Gewalt“ kann man sich nur selten berufen – der Weg ins Büro bleibt Privatsache. Wer Homeoffice im Vertrag stehen hat, ist fein raus. Alle anderen: Lieber Chef oder Chefin früh Bescheid geben, falls’s klemmt. Übrigens: Wer auf dem Arbeitsweg verunglückt, ist zumindest über die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert.
Mit dem Auto raus? Nur vorbereitet!
Wer morgens ins Auto steigt, sollte Zeit zum Freikratzen einplanen – alle Autoscheiben, das Dach und das Kennzeichen müssen eisfrei bleiben. Sonst gibt’s nicht nur Bußgeld, sondern auch ein Sicherheitsrisiko. Winterreifen mit Alpine-Symbol sind bei Schnee, Matsch, oder Frost absolute Pflicht. Gerade bei dicken Schneeflocken: Abstand halten, langsam fahren, Sicht und Tempo prüfen. Tipp am Rande: Notfallset bereithalten – Winterschuhe, Decke, Handschuhe. Klingt nach Oma? War aber meist auch sinnvoll…
Unterm Strich: Wer Regeln und Nachbarschaft nicht ignoriert, übersteht frostige Wochen sicherer. Und falls Zweifel aufkommen – einfach mal mit der Versicherung sprechen, das schadet nie.
Hintergrund: Beratung und Absicherung
Millionen Menschen in Deutschland vertrauen auf erfahrene Finanzberater wie jene der Deutschen Vermögensberatung. Diese Profis unterstützen bei Altersvorsorge, Versicherung und Kapitalanlage – oft individuell und generationenübergreifend. Wer in der Kälte finanziell nicht frieren möchte, setzt auf fundierte Tipps – für heute und morgen.
Winterzeit bringt ihre ganz eigenen Tücken mit sich – von der Räum- und Streupflicht auf Gehwegen bis zum Risiko auf dem Arbeits- und Schulweg. In der Praxis werden viele Aufgaben von Gemeinden an Grundstücksbesitzer oder sogar Mieter übertragen, was oft zu Unsicherheiten führt. Wer seinen Pflichten nicht nachkommt, steht bei Unfällen mit einem Bein rechtlich im Aus; darum sind entsprechende Versicherungen unverzichtbar. Besonders im Berufsalltag tragen die Beschäftigten das Risiko für verspätete Ankunft selbst, solange kein explizites Homeoffice vereinbart ist, was zu Konflikten führen kann. Für Autofahrer bleibt es dabei: Ohne Winterausrüstung und sorgfältige Vorbereitung drohen Bußgelder und höhere Unfallgefahr – Themen, über die auch aktuell die Medien berichten, da beispielsweise laut taz.de und spiegel.de viele Städte Probleme mit dem Streumittelnachschub und der Organisation räumlicher Aufgaben haben. In den letzten Tagen legten anhaltende Schneefälle zahlreiche Verkehrsadern in Deutschland lahm, während hitzige Debatten über die Pflicht zur Gehwegsicherung und das Thema Homeoffice im Winter in Gang gekommen sind. Zusätzlich warnen Verbraucherschützer vor Schlupflöchern in Versicherungsverträgen und fordern mehr Transparenz für Verbraucher.