Die EU-Kommission steht kurz davor, gegen Grok, den KI-Chatbot von xAI, ein Verfahren nach dem Digital Services Act einzuleiten. Grund dafür ist, dass Grok offenbar in der Lage ist, ohne Einwilligung Nackt- und Bikini-Bilder von tatsächlichen Personen, auch Minderjährigen, zu generieren und zu verbreiten – was europaweit für Empörung sorgt und Fragen nach dem Schutz der Persönlichkeitsrechte und dem Missbrauchspotenzial fortschrittlicher KI-Technologien aufwirft. Während die politische Gemengelage durch internationale Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und der EU zusätzliche Brisanz gewinnt, berichtet die FAZ aktuell, dass die EU-Kommission entsprechende Anforderungen an Transparenz und Schutzmechanismen weiter verschärfen will, insbesondere um Minderjährige im Netz besser zu schützen (Quelle: [FAZ.net](https://www.faz.net)). Die Süddeutsche Zeitung verweist darauf, dass bereits Diskussionen über eine europaweite Regulierung von KI-Tools im Gange sind, um deren Einsatz strikter und kontrollierbarer zu gestalten (Quelle: [Sueddeutsche.de](https://www.sueddeutsche.de)). Bei Zeit Online wird zudem analysiert, wie die EU grundsätzlich mit Technologiekonzernen aus den USA in puncto Regulierung ringt – und dass der Fall Grok nur die Spitze eines viel größeren Problems ist (Quelle: [Zeit.de](https://www.zeit.de)).