Geduld statt Schnellschuss: Wie Dr. Hendrike Kampmann sanfte Schönheit neu denkt

Staufen – Frische Ausstrahlung, sanfte Konturen, ein selbstbewusstes Lächeln – das wünschen sich heute viele Frauen. Der Trend zu scheinbar mühelos schönen Ergebnissen bei ästhetischen Eingriffen kann jedoch gefährlich werden, wenn Zeit und ärztliche Kunst zu kurz kommen. Worauf sollte man bei seriösen Angeboten achten, damit Natürlichkeit kein leeres Versprechen bleibt?

heute 16:28 Uhr | 3 mal gelesen

Klickt man sich durch Instagram oder TikTok, flackern die Gesichter: Hier mal eben Lippen, dort Wangen – fix und unkompliziert. Doch der Wunsch, sich nach kleinen Korrekturen einfach wohler im eigenen Spiegelbild zu fühlen, ist meist viel zurückhaltender. Viele Frauen fürchten eine Veränderung, die zu extrem gerät, wenn Zeitdruck und mangelnde Aufklärung regieren. „Die eigentliche Ursache für künstlich wirkende Ergebnisse ist fast nie nur die Produktmenge, sondern meist fehlende Planung und Unsensibilität für das gesamte Gesicht“, mahnt Dr. Hendrike Kampmann. Wer einfach drauflos spritzt – ganz nach Social-Media-Trend oder Schema F – kann mit wenig Material viel am Charakter eines Gesichts verändern; leider nicht immer zum Guten. Besonders im Bereich rund um Lippen, Kinn oder Kiefer reicht manchmal schon ein Hauch zu viel und die natürliche Harmonie bekommt einen Knacks. Schludrige Schnellbehandlungen oder das Behandeln einzelner Zonen ohne Blick aufs große Ganze können zu Fremdheitserlebnissen führen – das Gesicht verliert Lebendigkeit und Authentizität. Was wirklich zählt? „Genaues Verstehen der individuellen Proportionen, Fingerspitzengefühl und echtes Interesse an meinem Gegenüber“, so Dr. Kampmann. Jeder professionelle Eingriff folgt einem Ablauf – von gründlicher Vorbesprechung bis zur geplanten Anpassung in Etappen. Wer händeringend nach schnellen Resultaten sucht, verzichtet auf den Prozess der behutsamen Annäherung, den es für stimmige, sanft verjüngende Ergebnisse einfach braucht. Unterscheiden lassen sich seriöse Angebote schon daran, wie ausführlich die Beratung ist, ob ein gesamtes Konzept besprochen wird und ob ehrlich über Grenzen und Risiken gesprochen wird. „Wird zur Maßnahme gedrängt oder bleibt gar Nachkontrolle aus, sollte man sich lieber weiter umschauen“, rät Dr. Kampmann. Wahre Verantwortung zeigt sich auch darin, vom Eingriff abzuraten, wenn das Zusammenspiel der Gesichtszüge auf der Strecke bleibt. Neugierig auf mehr? Dr. Kampmann lädt in ihrer Praxis in Staufen im Breisgau zu persönlicher Beratung ohne Schnellschuss-Mentalität ein.

Dr. Hendrike Kampmann betont in Zeiten von schnellen Schönheitskorrekturen, wie wichtig medizinische Präzision, Geduld und das Gespür für Proportionen sind. Wer natürliche Ergebnisse will, sollte sich vor Schnellbehandlungen und kurzfristigen Trends in Acht nehmen – echte Zufriedenheit entsteht schrittweise durch Planung, Kontrolle und Feinarbeit. Wichtige Kriterien für Patientinnen sind unter anderem ausführliche Aufklärung, ein individuell durchdachtes Gesamtkonzept sowie ein bewusster Umgang mit Wünschen und Machbarkeiten. Erweiterte Recherche: In den letzten zwei Tagen berichtet "Die Zeit" in einem ausführlichen Bericht über den wachsenden Trend der minimal-invasiven Ästhetik in Deutschland und nennt neben Verbesserungen auch wachsende Risiken durch unerfahrene Anbieter, betont die Bedeutung langsamer Prozesse und individueller Begleitung (Quelle: Die Zeit). Die "Süddeutsche Zeitung" untersucht kritisch, wie Social-Media-Influencer schnelle Eingriffe verherrlichen, dabei aber selten über Fehlschläge oder psychische Folgen sprechen (Quelle: Süddeutsche Zeitung). Laut FAZ steigen die Zahlen der ästhetisch-medizinischen Selbstoptimierer, wobei Experten wie Dr. Kampmann mahnen, Qualität und Beratung nie gegen Tempo und Social-Media-Hype einzutauschen (Quelle: FAZ).

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