Im Finanzjahr 2025 erreichte woom einen Umsatz von beachtlichen 149 Millionen Euro, veräußerte etwa 390.000 Fahrräder und 140.000 Helme – und das wächst wohl kaum jemandem in der Branche so schnell nach. Besonders auffällig: Bereits im Juli knackte die Firma die 100-Millionen-Marke, und damit einen vollen Quartalsschritt vor dem Vorjahr. Noch vor Herbst war das Ergebnis von 2024 übertroffen. Trotz schwankender Rahmenbedingungen sichert sich das österreichische Unternehmen weiter Marktanteile – offenbar zahlt sich die eingeschlagene Strategie aus.
Marke mit Strahlkraft und Fokus auf Wirkung
„2025 war ein ungewöhnlich erfolgreiches Jahr für woom – und das steckt voller Gründe: spannende Produktneuheiten und ein leidenschaftliches Team“, so CEO Bernd Hake. „Wir konnten mehr Kinder als je zuvor radfahren lassen. Dass unser kräftiges Wachstum in diesem schwierigen Umfeld möglich war, verdanken wir nicht zuletzt dem Vertrauen so vieler Familien und unserer Mannschaft.“ Mit Innovationen wie dem selbst-balancierenden woom WOW wagt sich die Marke sogar an Produkte für die Allerkleinsten und denkt Mobilität neu. Hake blickt optimistisch nach vorn und will wooms Vorreiterrolle weiter ausbauen.
Weltweite Ausweitung & Tempo bei Neuerungen
Die DACH-Region bleibt mit +41 % Wachstum das solide Rückgrat, aber international schlägt die Expansion Wellen. So steigerte beispielsweise Nordeuropa um satte 101 % und Großbritannien gar um 120 %; die Benelux-Länder legten um 17 % zu.
Eine treibende Kraft bleibt der hohe Erfindungsgeist bei woom: Neue Modelle wie die woom GO-Bikes, der READY-Kinderhelm oder das E-Bike woom EXPLORE e wurden schnell zum Hit. Mit dem Start des balancierenden Laufrads woom WOW ab 9 Monaten besetzt woom im Herbst 2025 erstmals auch ein Feld im Spielzeugsegment – schon nach wenigen Monaten nutzten über 15.000 Kinder das neue Gefährt. Dabei erschließt woom weitere Vertriebskanäle: Neben Radläden gibt es woom WOW jetzt auch in über 80 Fachgeschäften und bekannten Kaufhäusern wie Steffl (Wien) oder KaDeWe (Berlin).
2026: Klarer Kurs auf weiteres Wachstum und Neuerungen
Das kommende Jahr steht bei woom vollständig im Zeichen von Innovationssprüngen und globaler Expansion. Bestehende Märkte wie der DACH-Raum werden gestärkt, während neue Führungskräfte gezielt den Weg nach Nordamerika ebnen sollen.
Für 2026 erwartet woom Produkthighlights bei kindgerechten E-Antrieben und ein verbreitertes Angebot bei Zubehör. Ziel ist, Familien vom Lauflernalter bis tief in die Jugend zuverlässige und passgenaue Lösungen zu bieten, stets mit Extras, die nützlich und spannend zugleich sind.
Pressekontakt und Interview
Für Hintergrundgespräche über die Entwicklung und Strategie steht CEO Bernd Hake bereit.
woom – Die Marke im Kurzporträt
Der Wiener Bike-Spezialist woom, gegründet 2013 aus einer „Garagen-Idee“, hat aus dem Wunsch nach dem optimalen Kinderfahrrad ein internationales Erfolgsmodell gemacht. Leichtgewichte, klare Linien, solide Qualität und überlegte Ergonomie heben wooms Räder von anderen ab. Vom österreichischen Tipp zum globalen Player: Inzwischen verkaufen sie Räder und Helme in über 40 Länder, darunter die Märkte in den USA, Asien und im Nahen Osten.
Kontakt:
Pressesprecherin: Belinda Ableitinger
Telefon: +43 664 888 22 837
Mail: belinda.ableitinger@woom.com
Mehr Infos: https://woom.com
Ursprung: PM woom Kinderfahrräder via news aktuell
woom bleibt 2025 auf Erfolgsspur: Mit neuen Produktlinien, mutigem Eintritt ins Spielzeugsegment und internationalem Wachstum legt die Wiener Firma ein Rekordergebnis hin. Besonders bemerkenswert – in einem insgesamt stagnierenden Fahrradmarkt wächst woom gegen den allgemeinen Branchentrend und sichert sich mit smarten Innovationen und breiteren Vertriebskanälen den Vorsprung. 2026 stehen weitere Expansion, vor allem in die USA, und die Entwicklung kindgerechter E-Bikes auf dem Plan. Laut aktuellen Medientrends kämpft die Fahrradbranche mit Nachwirkungen der Corona-Pandemie und Absatzproblemen; viele Hersteller berichten von Überkapazitäten (laut FAZ und Spiegel). woom gelingt das Gegenteil: Fokus auf Familien, Innovation bei Leichtbau, Diversifikation in Vertrieb und Produkt helfen, Marktnischen zu besetzen. Bemerkenswert ist, dass E-Bikes für Kinder wachsen, während klassische Fahrräder eher unter Druck stehen, was sich im Sortiment und in den Geschäftszahlen widerspiegelt. Zudem unterstützt woom nach eigener Aussage Projekte für nachhaltige Mobilität und arbeitet laut aktuellen Pressestimmen zunehmend daran, Kreisläufe und Materialeinsatz umweltfreundlicher zu gestalten.