Geht bei ‚Promis unter Palmen‘ ab 9. Februar 2026 wirklich alles – für Ruhm und Geld?

Zwölf halbwegs berühmte Gesichter machen Urlaub im Reality-Dschungel: Was tun Claude-Oliver Rudolph, Gina-Lisa Lohfink und Co. in der neuen Staffel von ‚Promis unter Palmen‘ wirklich alles für bare Münze und eine Portion Aufmerksamkeit? Ab Montag, 9. Februar 2026, flimmert der Wettstreit um die Goldene Kokosnuss auf SAT.1 und Joyn.

04.01.26 12:33 Uhr | 40 mal gelesen

Manchmal fragt man sich ja schon, ob Promis für einen Batzen Geld buchstäblich alles mitmachen – und genau das testet SAT.1 ein weiteres Mal mit der neuen Staffel von 'Promis unter Palmen'. Das Line-Up liest sich wie eine wilde Mischung aus unterschiedlich berüchtigten Figuren: Vom ehemaligen Bond-Bösewicht Claude-Oliver Rudolph über die ewig aufmüpfige Anouschka Renzi und Reality-Dauergast Gina-Lisa Lohfink bis zur omnipräsenten TV-Mutter Sylvia Wollny. Auch zwischen Edith und Eric Stehfest herrscht erfahrungsgemäß Explosionsgefahr – vielleicht kommt es ja zu Eifersuchtsdramen vor Palmenkulisse? Frisch ausgeruht steigen auch Muskelpaket Kevin Wolter, Partylöwe Maurice Dziwak, Fußballerfrau Dilara Kruse (nebst Strategie-Notizbuch?), TV-Liebling Menderes Bagci, Charmeur Martin Angelo und Aufsteigerin Franziska Temme in das Luxushaus in Thailand ein. SAT.1 will’s wissen: Wer macht sich hier zum Affen, um am Ende die Goldene Kokosnuss (und bis zu 50.000 Euro) zu kassieren? Im Minutentakt fliegen verbale Kokosnüsse, und nur wer geschickt taktiert, bleibt dem Auszug verschont. Kapitänsspiele, Allianzen hinterrücks, das Showkonzept hält nicht viel von Zurückhaltung. Wer die meisten Stimmen kassiert – raus. Wer Komplott schmiedet – bleibt vielleicht. Übrigens: Der Showtitel fragt „Für Geld mache ich alles!?“ – und irgendwie wirkt diese Frage erstaunlich ehrlich. Jeden Montag um 20:15 Uhr auf SAT.1 sowie via Joyn lässt sich diese Mini-Sozialstudie in Sachen Geltungsdrang bestaunen.

Die Reality-Show ‚Promis unter Palmen‘ schickt ab Februar 2026 erneut eine illustre Schar von Promis in ein thailändisches Luxusressort, wo nicht nur Gruppen- und Teamspiele, sondern auch jede Menge Intrigen und persönliche Dramen zu erwarten sind. SAT.1 setzt mit der Show auf lautstarke Unterhaltung und konkurriert weiterhin mit anderen Reality-Formaten um die Aufmerksamkeit des Publikums. Bei der aktuellen Recherche zeigt sich, dass ähnliche Formate wie ‚Dschungelcamp‘ oder ‚Promi Big Brother‘ in Deutschland nach wie vor hohe Einschaltquoten erreichen und regelmäßig für mediale Debatten sorgen—nicht zuletzt, weil immer wieder ethische Fragen zu den Herausforderungen und Motiven der Teilnehmer aufkommen. Das Interesse an Reality-TV-Formaten mit bekannten Persönlichkeiten ist weiter ungebrochen und wird durch kontroverse Besetzungen oder unerwartete Wendungen zusätzlich angestachelt. Bemerkenswert: Gerade in den letzten Tagen wurde etwa im Spiegel ausführlich die zunehmende Kommerzialisierung der Promikultur auf Kosten der Authentizität thematisiert, während bei der Süddeutschen laufend gesellschaftliche Nebeneffekte solcher Shows diskutiert werden.

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