Auch bei der diesjährigen Ocean Trophy dreht sich alles um den Schutz der Ozeane und die Frage, wie jeder im Alltag Ressourcen besser schonen kann. Praktisch sieht das so aus: Die Segel-Teams sammeln an verschiedenen Küstenabschnitten Plastik ein – manchmal landen dabei kurioseste Fundstücke in den Säcken – und filtern feinste Mikroplastikpartikel aus dem Wasser. Die Regatta will nicht nur ein Zeichen setzen, sie soll anregen, das eigene Konsumverhalten zu hinterfragen; denn der Weg von der Schokoriegelverpackung ins Meer ist manchmal erstaunlich kurz.
Los ging es am Samstag in Lavrion, Griechenland – von dort aus kreuzen die Boote bis zum 16. Mai durch den Saronischen Golf. Sie steuern bekannte Kulissen wie Hydra, Ermioni oder Poros an, ehe sie wieder in Lavrion „anlanden“. Unterwegs verbinden sich eindrucksvolle Natur, sportlicher Ehrgeiz und engagiertes Hands-on-Umweltschutz miteinander.
Für die Wege zu Land gibt es als Besonderheit elektrifizierte PEUGEOT-Modelle, diesmal den PEUGEOT 5008 und den PEUGEOT Expert mit Doppelkabine, die als nachhaltige „Landtransporter“ fungieren. Schauspielgrößen wie Paula Schramm, Christoph M. Ohrt oder Wotan Wilke Möhring nehmen dieses Jahr Teil – von tiefgründig bis ungezwungen bringen sie ihre Reichweite für die Umwelt ein.
Schon 2025 wurde das Engagement mit dem Deutschen Award für Nachhaltigkeitsprojekte ausgezeichnet – ein Ansporn, noch mehr zu bewegen. Als Partner ist erneut Marinepool an Bord: Funktionale, nachhaltige Segelbekleidung sorgt auch dann für Sicherheit, wenn das Wetter ruppig wird und symbolisiert, wie Stil und Verantwortung sich nicht ausschließen.
Vincent Ricoux, Geschäftsführer von PEUGEOT Deutschland, bringt es auf den Punkt: „Wir erleben eine Regatta, die nicht nur Spaß macht, sondern zeigt, dass Gemeinschaft und Engagement echten Wandel schaffen können.“ Tagtäglich berichten Reporter direkt von Bord – der Klimaschutz ist damit live und greifbar.
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Die PEUGEOT Ocean Trophy 2026 bringt Sport, Prominenz und Umweltschutz auf dem Wasser zusammen. Neben dem sportlichen Aspekt geht es um ganz konkrete Maßnahmen: Die Crew entfernt Plastikmüll, filtert Mikroplastik und will Menschen zu nachhaltigem Handeln im Alltag anregen – was, ganz ehrlich, oft leichter klingt als es ist. Die Verbindung mit Partnern aus der Wirtschaft und die große mediale Aufmerksamkeit machen das Ganze zu mehr als einer PR-Aktion; die Regatta wirkt wie ein rollendes Labor für ökologischen Wandel, indem neue Technologien wie emissionsarme Fahrzeuge direkt ausprobiert werden. Aktuelle Ergänzungen aus dem Netz: Kürzlich wurde von mehreren Quellen berichtet, dass Meeresverschmutzung durch Plastik weltweit weiter auf dem Vormarsch ist – Aktionen wie die Ocean Trophy bilden einen Kontrapunkt dazu, indem sie aufrütteln und Gemeinschaftserfahrung schaffen. Gleichzeitig nehmen immer mehr Unternehmen ihre Verantwortung für nachhaltiges Wirtschaften ernst, wie neue Umwelt-Initiativen und Kooperationen zeigen. Es gibt aber auch kritische Stimmen, die fordern, langfristig müssten politische Strukturen und Gesetze nachziehen, damit solche Initiativen nicht bloß Tropfen auf den heißen Stein bleiben.