go-e sichert sich Platz unter den 10 führenden AC-Ladeanbietern Europas

München – go-e untermauert in Deutschland und Österreich einmal mehr seine Spitzenposition bei unabhängigen Ladelösungen für E-Autos im privaten Bereich. Gleichzeitig legt der Anteil an gewerblichen und professionellen Anwendungen weiter zu.

heute 14:48 Uhr | 3 mal gelesen

Mit nunmehr 3 Prozent Marktanteil reiht sich das österreichische Unternehmen go-e unter die zehn größten Anbieter von AC-Ladestationen für E-Fahrzeuge europaweit ein – das belegt eine neue Studie von LCP Delta aus Großbritannien. Damit spielt der Hersteller jetzt europaweit in der ersten Liga von Lösungen fürs Laden zu Hause und in Unternehmen mit. go-e bleibt – wie schon die letzten beiden Jahre – laut den Marktforschern die Nummer eins in Deutschland und Österreich bei universellen Ladesystemen für Privathäuser. Geschäftsführer Erik Yesayan hebt besonders hervor, dass die Wallboxen und Software von go-e sich problemlos in verschiedenste Systeme wie Abrechnung, Energieverwaltung oder Backend-Lösungen integrieren lassen: 'Uns war bei go-e immer wichtig, dass unsere Produkte mit unterschiedlichen Bereichen harmonieren – ohne dass Benutzer auf Komfort verzichten.' Auf der diesjährigen Messe Power 2 Drive / The Smarter E in München setzt go-e mit seinem Messestand auf das Thema Verbindung: eine 'Ecosystem Wall' präsentiert 22 voll eingebundene Partnerunternehmen und symbolisiert, dass beinahe jede Woche neue Kooperationen entstehen. Auch im Produktportfolio zeigt sich die Vielfalt – von MID-zertifizierten Ladestationen für gewerbliche Nutzung bis hin zum neuen go-e Charger CORE für private Haushalte. Besonders gefragt: die neuen Modelle mit integriertem Typ-2-Kabel und Vorbereitung fürs beidseitige Laden nach ISO 15188. go-e beschäftigt mittlerweile rund 160 Leute, etwa am Hauptsitz in Kärnten sowie in Berlin oder Graz, und exportiert heute in etwa 30 Länder. Nachhaltigkeit, Innovation und intuitive Bedienung stehen für das Unternehmen stets im Mittelpunkt. Studien belegen: Seit 2023 nimmt go-e die Führungsrolle für unabhängige Home-Charging-Lösungen nicht nur im deutschsprachigen Raum ein, sondern ist auch anderswo sehr gut positioniert – von Italien bis Finnland.

go-e erreicht durch einen Marktanteil von drei Prozent erstmals einen Platz unter den zehn größten Anbietern von AC-Ladeinfrastruktur in Europa – und das nicht ohne Grund: Die Firma punktet durch flexible Integration in verschiedene Energiemanagement- und Abrechnungssysteme sowie ein breites Produktangebot. Besonders der neue go-e Charger CORE und die MID-zertifizierten PRO-Modelle für professionelle und gewerbliche Einsätze zeigen, wie gezielt go-e auf unterschiedliche Anforderungen reagiert. Das Unternehmen expandiert strategisch, pflegt ein dichtes Netzwerk an Partnern und ist auf dem Innovationskurs, was ihn auch auf Europas wichtigster E-Mobilitätsmesse in München erneut unter Beweis stellt. Nach aktuellem Stand haben sich die politischen Rahmenbedingungen für den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Europa weiter verbessert; Fördermittel und gesetzliche Vorgaben, etwa verpflichtende Ladepunkte für Neubauten, stärken das Wachstum der Branche. Während große Player wie Wallbox, Tesla oder ABB auf eine Segmentierung ausgerichtet sind, positioniert sich go-e weiterhin als flexibler Mittelständler mit starker Marktnähe, insbesondere in der DACH-Region. Brisant ist, dass gleichzeitig über sinnvolle Standards für Hardware und Software diskutiert wird, um die Interoperabilität across Europa weiter zu fördern (vgl. https://www.spiegel.de, https://www.sueddeutsche.de, https://www.taz.de). Kürzlich veröffentlichte Berichte verweisen zudem auf eine steigende Zahl von Kooperationen zwischen Ladepunktbetreibern und Energieversorgern – diese sollen für mehr Flexibilität bei Strompreisen und ein effizienteres Netzausgleich sorgen. Insbesondere bidirektionales Laden (Vehicle-to-Grid) rückt stärker in den Fokus, da es helfen könnte, überschüssigen Strom etwa aus Solaranlagen besser zu nutzen. Dennoch bleibt abzuwarten, inwieweit sich diese Dynamik flächendeckend durchsetzt, denn technische und regulatorische Hürden bestehen weiterhin.

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