Die deutschen Handballer treffen in der EM-Hauptrunde 2026 auf äußerst starke Gegner, darunter Portugal, das überraschend als Gruppenerster in die Hauptrunde einzog, sowie den aktuellen Weltmeister Dänemark. Besonders bemerkenswert: Mehrere Spiele der Hauptrunde, auch abseits der deutschen Beteiligung, werden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und der ARD Mediathek live übertragen, was das Turnier für Fans vielfältig erlebbar macht. Nach Recherchen auf den genannten Nachrichtenportalen gibt es aktuell zum einen die Meldung, dass die überraschende Stärke Portugals und die breite Übertragung in Deutschland als wichtiges Zeichen für den Handballsport gesehen wird, zum anderen wird diskutiert, wie die gute Performance der deutschen Mannschaft das öffentliche Interesse an Turnieren und Übertragungen befeuern könnte. Dass die ARD auf ein umfangreiches Livestream-Angebot setzt, wird von Sportjournalisten als wichtiger Schritt hin zu mehr Sichtbarkeit von Hallensportarten gewertet. Hinzu kommt, dass es zahlreiche Diskussionen rund um die Spielpläne und die taktische Aufstellung der deutschen Nationalmannschaft gibt, die besonders durch die jüngsten Erfolge und Rückschläge immer neue Wendungen nehmen. Übrigens: Während die Partie gegen Dänemark medial als vorzeitiger vorweggenommener Höhepunkt gilt, erwarten viele Beobachter auch beim deutschen Team taktische Anpassungen angesichts der laufenden Personal- und Verletztenlage.