Handwerk unter Strom: Wie clever Workflows die digitale Revolution ins Rollen bringt

Handwerk im Stress: Aufträge überfluten die Betriebe, das Personal bleibt knapp und die Digitalisierung scheitert oft an Insellösungen – viel Papier, wenig Überblick. An dieser Stelle kommt clever Workflows ins Spiel. Sie helfen Handwerksunternehmen dabei, den Sprung in eine neue digitale Workflowera zu schaffen, alte Software abzulösen und Arbeitsstrukturen in die Cloud zu verlagern. Warum herkömmliche Tools ausbremsen, wie digitale Vernetzung für mehr Luft im Alltag sorgt und welche Rolle unterschätzte Details im Modernisierungsprozess spielen, darum geht’s im Folgenden.

heute 11:24 Uhr | 3 mal gelesen

Auftragsflut trifft auf dünne Personaldecke – ein Bild, das wohl viele Handwerkerinnen und Handwerker unterschreiben würden. Die Nachfrage nach ihren Diensten ist enorm, doch gleichzeitig werden Margen kleiner, Arbeitskräfte fehlen, und der Zeitdruck nimmt zu. Moderne Kundschaft will Transparenz, Schnelligkeit und Verlässlichkeit – und ja, bitte keine Zettelwirtschaft mehr. Und doch: Zahllose kleine Betriebe hantieren weiterhin mit betagter Software, Servern im Keller und einer Papierflut, die das Team regelmäßig zur Verzweiflung bringt. Die Folge? Viel Sucherei, unklare Zuständigkeit und jede Menge Nerven, die im bürokratischen Durcheinander verloren gehen. Chris Möck, einer der clever Workflows Chefs und mit IT-Know-how ausgestattet, bringt es auf den Punkt: "Was nicht digital fließt, bleibt im Stau stehen – Zeit, Geld, alles." "Radikal neu denken", empfiehlt Artem Axt, Mitgründer und selbst Handwerkspraktiker. Für ihn führt an einer konsequent cloudbasierten Struktur kein Weg vorbei. Erst wenn alle Abläufe miteinander verzahnt sind, entsteht der Freiraum für echte Automatisierung und später KI-Unterstützung. Hier greift clever Workflows helfend ein: Sie analysieren Software-Landschaften, entrümpeln diese und erzeugen am Ende einen offenen, modernen Workflow – voll verknüpft, voll digital. Schluss mit Schnittstellenchaos und Parallelwelten, endlich ein System, das alle reden lässt und die Basis für schlanke Prozesse schafft. Viele unterschätzen tatsächlich, wie sehr ihre niedrigen Margen an veralteter Software hängen. Während draußen Investitions- und Energiekosten steigen, zwingen die Verwaltungslücken am Bildschirm zu zeitfressender Doppelarbeit – und das wiederum frisst Ressourcen. Informationen machen auf halber Strecke schlapp, das Team muss sie per Hand von einer Liste zur nächsten schieben, und am Ende ist niemand wirklich Herr der Zahlen oder Termine. Das kostet Nerven, Zeit – und bares Geld. Chris Möck und Artem Axt kennen diese Sackgassen, aus Theorie und eigener Praxis. Gerade der Betrieb Ultra Voltaik, an dessen Digitalisierung Axt federführend arbeitete, zeigt: Selbst mit nur 25 Leuten und einer einzigen Büro-Managerin lassen sich enorme Effizienzgewinne realisieren. Ihre Digital-Strategie ist aus dem echten Handwerksalltag gewachsen und nicht am Reißbrett entworfen. Das ist selten. Statt Schablonen gibt’s deshalb im clever Workflows-Konzept individuelle Lösungen, die sogar die Kommunikation zwischen Baustelle und Backoffice reibungslos machen. Von der digitalen Bauakte über cloudbasiertes Aufmaß zum zeitgleichen Zugriff auf alles Relevante: Die Systeme greifen ineinander und nehmen dem Team Routinekram ab, damit mehr Zeit für Wertschöpfung bleibt. Am Anfang steht immer ein gemeinsamer Analyse-Workshop. clever Workflows durchleuchtet die IST-Landschaft, entwirft mit dem Kunden ein passgenaues Konzept und – wenn erwünscht – richtet die neuen Tools schlüsselfertig ein. Resultat: Die Papierlast sinkt, Prozesse laufen „fast wie von allein“, und obendrein bleibt auch für den Chef mal Zeit, in Ruhe einen Kaffee zu trinken. Manche Betriebe berichten nach der Umstellung gar von Effizienzgewinnen bis zu 60 Prozent – was, ganz ehrlich, mehr ist als ein Tropfen auf den heißen Stein. Wer jetzt noch visionär denken will: Das moderne Fundament lädt genauso dazu ein, KI-basierte Automatisierung einzubauen. Nur wer die Technik im Griff hat, kann künftig Schnellläufer bei der Kalkulation oder Warensteuerung nutzen. Daher der Ratschlag der Experten: Erst digitales Grundgerüst bauen, dann automatisieren, danach KI angreifen. Der echte Vorsprung im Handwerk beginnt heute, nicht morgen. Wie fit ist Ihr Betrieb? Wer möchte, kann bei Chris Möck und Artem Axt einen Digitalisierungscheck machen lassen – kostenfrei und unverbindlich.

Handwerksunternehmen stecken in einer kniffligen Lage: Auf der einen Seite mangelt es an Personal, auf der anderen steigt der Arbeitsaufwand durch veraltete und schlecht vernetzte Softwarelösungen. clever Workflows setzt hier an, indem sie gezielt die Digitalisierung von Handwerksbetrieben fördern und auf die Cloud setzen; das Ziel ist es, Insellösungen zu beseitigen und effiziente, automatisierte Prozesse für mehr Wettbewerbsfähigkeit zu schaffen. Mit ihrer 360-Grad-Methode, gewachsen aus echter Handwerkspraxis, transformieren sie Unternehmen, sparen Arbeitszeit, senken Kosten und schaffen die technische Basis für weiterführende Automatisierung und KI-Einsatz. Aktuelle Branchenbeobachtungen zeigen, dass besonders mittelständische Betriebe in Deutschland oft den Anschluss an die Digitalisierung verpassen. Die Initiative "Digital jetzt" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie fördert daher gezielt kleine und mittlere Unternehmen. Zudem werden insbesondere cloudbasierte Lösungen zunehmend von Verbänden wie dem Zentralverband des Deutschen Handwerks empfohlen – als Voraussetzung für Automatisierung und Datensicherheit in Zeiten wachsender Cyberrisiken.

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