Hazel Bruggers musikalische Lebensmomente: Ihr Mixtape in der ARD Mediathek

Köln – Was verbindet Heidi, James Bond und die Simpsons auf eine absurde, aber doch ganz logische Weise? Im Universum von Hazel Brugger landen sie alle auf ihrer Lebens-Playlist. Die preisgekrönte Kabarettistin macht ihre Erinnerungen hörbar – gemeinsam mit dem WDR Funkhausorchester und der US-amerikanischen Dirigentin Sarah Hicks. Das Ergebnis: Ein Mix aus Musik, Geschichten und gewohnt trockenem Brugger-Humor.

heute 13:45 Uhr | 2 mal gelesen

Wenn Hazel Brugger ihre musikalischen Wegbegleiter vorstellt, klingt das nach einer wilden Tour durch Sound und Erinnerung. Von charttauglichen Beats bis zu nostalgischen Ohrwürmern – alles, was Rollen spielt im Takt ihres Lebens, findet einen Platz, gern auch verschrobene. Schlaglichter wirft Hazel auf jedes Lied, kommentiert mal charmant, mal ironisch, mal nachdenklich: Musik sei für sie nicht bloß Soundtrack, sondern eine Art roter Faden durch sämtliche Stationen, sagt sie.

Die Show "Hazel Brugger: Mein Mixtape" läuft ab dem 4. März 2026 in der ARD Mediathek; und wer klassisch fernsieht, schaltet am 7.3.2026 um 23:15 Uhr im WDR ein.

Zu Bildmaterial: ard-foto.de

Presseinfos, falls wer braucht: presse.wdr.de oder direkt anrufen unter 0221 220 7100. Und: kommunikation@wdr.de für den schnellen Draht.

(Quelle: WDR, über news aktuell)

http://ots.de/5f0ae5

In Hazels Mixtape-Projekt treffen biografische Anekdoten auf handverlesene Lieder, die von Kindheit bis Heute reichen. Die Kooperation mit dem WDR Funkhausorchester und Dirigentin Sarah Hicks bringt einen besonderen orchestralen Touch – Musikfans werden an Details und Interpretationen gleichermaßen Freude haben. Wie die aktuelle Presselandschaft hervorhebt, nimmt die Bedeutung der Musik als autobiografisches Element auch bei anderen Bühnenformaten und Künstlern an Fahrt auf: In Zeiten digitalisierter Schnelllebigkeit betonen viele, wie verbindend und identitätsstiftend persönliche Musiklisten werden können – und Hazel Brugger nutzt diesen Trend auf ihre ganz eigene Weise.

Schlagwort aus diesem Artikel