Im Schatten des Verschwiegenen: Die neuen Geheimnisse von "Tage, die es nicht gab" gehen weiter

München – Ab dem 16. Januar 2026 als Streaming in der ARD Mediathek und ab 4. Februar 2026 zur Primetime im Ersten: Die zweite Staffel der packenden Serie.

08.01.26 13:24 Uhr | 7 mal gelesen

Es geht wieder los: "Tage, die es nicht gab" zieht mit Staffel zwei erneut die Zuschauer in den Bann – und bringt die freundschaftlichen Bande von Miriam (Franziska Weisz), Doris (Diana Amft), Inès (Jasmin Gerat) und Christiane (Franziska Hackl) mehr denn je ans Limit. Dieses Mal wird ihr ohnehin kompliziertes Gleichgewicht durch einen tragischen Mord erschüttert: Sarah, Doris‘ Tochter, entdeckt ihre tote Mitschülerin Emily. Der Verdacht fällt auf Olivier, Inès‘ Sohn – so verstricken sich alte Freundschaften, neue Geheimnisse und krisengeschüttelte Beziehungen immer tiefer. Der Schein von Harmonie bröckelt, als Affären und Verdächtigungen auftauchen. Während Doris ihre Loyalität zu ihrem Partner Sebastian neu bewertet und Inès sich mit Etienne in einer Beziehungskrise wiederfindet, stehen Christiane und Filip vor ungeahnten Offenbarungen. Miriam muss unterdessen feststellen, dass ihr Ex Joachim noch nicht aus ihrem Leben verschwunden ist. Altbekannte Gesichter wie Sissy Höfferer, Rick Kavanian und andere erweitern den Cast. Wer die Darsteller oder Macher sprechen will (und mal ehrlich, wer möchte das nicht?), kann Interviews individuell arrangieren – die Kontaktadressen stehen parat. Gedreht wurde abermals in Wien und Umgebung, Federführend waren wieder Anna-Katharina Maier und Mirjam Unger. Die Grundidee kommt aus der Feder von Mischa Zickler. Übrigens: In Österreich flimmerte die Staffel schon zwischen November und Dezember 2025 über die Bildschirme. Mehr Hintergründe, Fotos und weiteres Material finden Medienmenschen über die Portale des Senders.

Die zweite Staffel von "Tage, die es nicht gab" bringt das fragile Netz zwischen vier alten Freundinnen erneut ins Wanken, diesmal durch einen aufwühlenden Mordfall im engen Familienumfeld. Beziehungen, alte Affären und neue Anschuldigungen sorgen für zusätzliche Risse und reflektieren auf spannende Weise die Frage, wie belastbar Freundschaft wirklich ist, wenn Lebenslügen und Loyalitäten auf dem Spiel stehen. Produziert wurde die Serie erneut von einem österreichisch-deutschen Team und in Wien sowie Umland gedreht. Nach aktuellen Berichten anderer Medien boomt der Trend zu psychologisch dichten Krimi-Serien in der ARD, wobei insbesondere starke Frauenfiguren und komplexe Gruppendynamiken für hohe Zuschauerbindung sorgen. In einschlägigen TV-Magazinen wird betont, dass Serien mit Mord im Bekanntenkreis und verschachtelten Geheimnissen seit Jahren auf großes Publikum stoßen, nicht zuletzt weil sie gesellschaftliche Tabuthemen ansprechen. Online-Medien berichten außerdem darüber, dass der Cast gezielt divers besetzt ist und auch Themen wie familiäre Dynamiken, soziale Grenzen und weibliche Selbstbestimmung in der neuen Staffel stärker in den Fokus rücken. Unterstützung erhielt die Produktion neben der ARD maßgeblich durch österreichische Filmsponsoren, was erneut auf die starke Vernetzung in der deutschsprachigen Fernsehlandschaft hinweist.

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