KI-Expertise im Aufwind: Tieto erhält Microsoft Copilot-Spezialisierung für die DACH-Region

Regensburg – Von der engen Partnerschaft mit Microsoft profitiert Tieto erneut und erzielt mit der Copilot-Spezialisierung einen weiteren Fortschritt bei der innovativen Transformation von Unternehmen im deutschsprachigen Raum.

heute 11:45 Uhr | 1 mal gelesen

Nicht immer ist der technologische Fortschritt ein leiser Begleiter. Manchmal signalisiert er mit Auszeichnungen – wie aktuell bei Tieto: Das traditionsreiche IT-Unternehmen bekommt von Microsoft die Copilot-Spezialisierung zugesprochen. Das klingt im ersten Moment recht technisch, ist de facto aber ein Qualitätssiegel, das Vertrauen für Firmen schaffen soll, die auf KI in ihren Arbeitsalltag setzen wollen – gerade in Österreich und Deutschland, wo Innovationsfreude gern mit Skepsis Hand in Hand geht. Tieto, ohnehin bereits als Solutions Partner für Modern Work geadelt, baut mit dieser neuen Auszeichnung die Partnerschaft zu Microsoft weiter aus. Die jüngst besiegelte strategische Kooperation beider Unternehmen – angekündigt erst im April – setzt explizit auf die Entwicklung und Implementierung fortschrittlicher KI-Anwendungen für den europäischen Markt. Dass jetzt die Copilot-Spezialisierung folgen konnte, unterstreicht die belegbare, praktische Erfahrung Tietos: Nicht nur, aber vor allem, wenn es um die Einführung von Microsoft-Copilot-Lösungen geht. Wofür das Ganze? Nun, es geht nicht bloß um Technik, sondern um Produktivität, neue Formen der Zusammenarbeit und die beschleunigte Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle. Unternehmen sollen den Sprung schaffen, KI sinn- und gewinnbringend in ihr Tun einzubetten. Und ja, das ist ehrgeizig, denn die Herausforderungen – Datenschutz, IT-Sicherheit, nachhaltige Wirkung – bleiben anspruchsvoll. Robert Kaup, Geschäftsführer von Tieto Österreich und Head of Tech Consulting Central Europe, spricht das auch offen aus: Ziel sei es, gemeinsam mit den Kunden konkreten wirtschaftlichen Nutzen zu realisieren – und nicht bloß (wie so oft) im Technologiejargon zu verharren. Kleiner Seitenblick auf die Firmengeschichte: Tieto ist mit rund 13.000 Mitarbeitenden eines der großen Software-Beratungsunternehmen mit skandinavischem Ursprung. Viel Erfahrung also, viele Branchen, und Standorte von Wien bis Regensburg. Neben Microsoft spielt auch SAP oder die Zusammenarbeit mit Unternehmen wie ABB, Allianz Bank oder Volvo Trucks eine Rolle. Interessant: Tieto bietet keine Patentrezepte, sondern setzt – zumindest nach eigener Aussage – auf individuell zugeschnittene, praktische Lösungen. Wer mehr über Tieto oder mögliche Partnerschaften lesen will, findet auf der Website weitere Informationen. Oder man schreibt eine E-Mail an Bianca Sullivan, die sich um Kommunikation kümmert. Die Vergangenheit zeigt: Persönlicher Austausch bringt oft mehr als lange Listen an Superlativen.

Tieto hat mit der Microsoft Copilot-Spezialisierung einen spürbaren Impuls für seine Stellung als KI-Partner in der DACH-Region gesetzt. Das Unternehmen plant, speziell im Rahmen der neuen Partnerschaft mit Microsoft, die Integration generativer KI in sämtliche Geschäftsprozesse seiner Kunden nachhaltig voranzutreiben. Aktuelle Medien berichten, dass der Fokus dabei neben Effizienzgewinn auch verstärkt auf Sicherheit und verantwortungsvolle KI-Nutzung gelegt wird—ein Thema, das in Deutschland zunehmend reguliert wird und im Zentrum vieler Digitalisierungsdebatten steht. Laut einer aktuellen Studie der Bitkom (2024) sehen zwei Drittel der deutschen Unternehmen KI als entscheidenden Wettbewerbsfaktor, haben jedoch häufig noch Schwierigkeiten bei der konkreten Umsetzung. Außerdem streben viele Firmen im deutschsprachigen Raum Kooperationen mit Partnern wie Tieto an, weil der Mangel an eigenen KI-Experten weiterhin groß ist. In Österreich und Deutschland wird der zunehmende Einsatz von Microsoft Copilot und ähnlichen Tools kontrovers diskutiert – zwischen der Hoffnung auf erhöhte Produktivität und den Bedenken hinsichtlich Datenschutz und Arbeitsplatzsicherheit.

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