Kleinflugzeug in Kroatien verunglückt: Zwei Menschen sterben bei Absturz
Ein kleines Flugzeug mit deutscher Registrierung ist im abgelegenen Velebit-Gebirge Kroatiens, in der Nähe von Zadar, abgestürzt. Die Polizei bestätigte am Samstag, dass die Wrackteile des Motorseglers und die Leichen der beiden Insassen an der schwer erreichbaren Absturzstelle gefunden wurden.
heute 09:57 Uhr | 2 mal gelesen
Bislang äußerten die Behörden keine Details zur Nationalität oder Identität der Verunglückten. Der Motorsegler vom Typ Diamond HK36 Super Dimona hatte seine Reise in Tschechien begonnen und sollte eigentlich Zadar ansteuern. Doch am Freitagnachmittag, es war etwa 16:14 Uhr, verschwand das Flugzeug plötzlich vom Radar – jeglicher Funkkontakt riss ab. Sofort starteten große Such- und Rettungsmaßnahmen, an denen Feuerwehr, Bergwacht und weitere Hilfsorganisationen beteiligt waren. Besonders das stürmische, unbeständige Wetter machte die Suche zunächst mühsam, sodass sich alles verzögerte. Erst gegen 22 Uhr spürten Drohnen das Wrack im unwegsamen Gelände auf. Die Polizei sicherte anschließend den Fundort ab. Noch laufen Ermittlungen, um die genaue Absturzursache zu finden – Spekulationen gibt es bislang einige, aber handfeste Hinweise noch keine. Irgendwie schnürt einem bei solchen Meldungen die Brust zu – der Wunsch nach Abenteuerluftfahrt und die Risiken gehen oft seltsame Allianzen ein.
Am Freitag verlor ein in Deutschland zugelassenes Kleinflugzeug auf dem Weg von Tschechien nach Zadar kurz nach 16 Uhr jeglichen Kontakt zum Boden. Die Unglücksstelle im Velebit-Gebirge stellte die Rettungskräfte durch ihr schwer zugängliches Terrain vor große Herausforderungen; erst Drohneneinsatz ermöglichte das Auffinden der Maschine und der Opfer. Die genaue Ursache des Absturzes bleibt unklar, aber Erfahrungsberichte aus der Region zeigen, wie tückisch das Wetter und die Sichtverhältnisse im Gebirge manchmal sein können – gerade für kleinere Flugzeuge mit weniger modernen Navigationssystemen. Berichterstattungen aus kroatischen und deutschen Medien betonen, dass Unfälle mit Motorseglern zwar selten seien, aber aufgrund der geringen Fehlertoleranz meist tragisch enden. Währenddessen versprechen die Ermittler, alle technischen und wetterbedingten Faktoren intensiv zu prüfen. Ein Blick in die aktuelle Berichterstattung zeigt, dass ähnlicher Flugreisen meist sicher verlaufen; trotzdem bleibt nach jedem solchen Vorfall eine Nachdenklichkeit zurück, die sich schwer abschütteln lässt.