Fermentierte Proteininnovation für die Gastro-Küche
Die kulinarische Landschaft verändert sich aktuell so rasant, dass man den Überblick kaum behält. Pflanzenbasiertes kommt immer öfter auf den Tisch, nicht nur weil es gerade "in" ist, sondern weil Gäste genau das wollen – gleichzeitig stehen Küchencrew und Chefs unter Kostendruck und müssen zuverlässige Qualität liefern. In diese Lücke springt jetzt KULT FARM mit einer neuen Art von Proteinträger, präsentiert als KULT Hack, KULT Chunks und KULT Block. So etwas gab's hierzulande selten: entwickelt nicht für Supermarktregale, sondern als Arbeitsmaterial für Köchinnen und Köche – ganz gleich ob im Szene-Bistro oder der Werkskantine.
Die Basis ist faszinierend: Hülsenfrüchte und Pilzmyzel werden zusammen fermentiert – nicht in einem Hexenkessel, sondern hochpräzise kontrolliert. Ergebnis: eine proteinreiche, neutral schmeckende Masse mit Umami-Kick und Biss, die ganz nach Gusto weiterverarbeitet werden kann. Kein Krampf, sondern ein praktischer Baukasten, mit dem sich kreative Menüs planen – und auch einkaufen – lassen. Der Preis spielt auch eine Rolle, klar: Die Kalkulation für Großgastronomie bleibt im Rahmen, weil Qualität und Ertrag stimmen. Dass das Rezept auf nur fünf Zutaten beruht, wirkt nebenbei wie eine kleine Revolution: Ohne versteckte Zusätze und dennoch wandelbar.
Feststofffermentation konsequent neu gedacht
Fermentation erlebt gerade sowas wie ein kulinarisches Comeback – viele Köche entdecken alte Praktiken, experimentieren wild herum und schaffen so neue Geschmackserlebnisse. KULT FARM kombiniert diese Tradition mit großindustrieller Biotechnik. Das Resultat: Pflanzliche Proteinquellen und Pilzmyzel vereinen sich in feststofffermentierter Weise zu einem Grundstoff, der sowohl bei Textur als auch Geschmack überzeugt – und Ressourcen schont, was in der Branche keine Nebensache mehr ist.
"Wir sind – jedenfalls in Europa – unter den ersten, die Feststofffermentation auf industriellem Niveau skalieren können", sagt Gründer Hendrik Kaye fast schon stolz. Die Technik ist eher wie eine Plattform aufgebaut: Erst entsteht ein "Proteinkuchen" aus Myzelium, danach kann die Masse je nach Bedarf weiterverarbeitet werden – ob als Hack, Block oder Füllung. Und das Beste: Auch für die Weiterentwicklung oder für ganz neue Produkte ist das Verfahren offen – sogar für die Nutzung in bestehenden Pilzfarmen. Zwei eigene Patente sichern die Innovationskraft noch zusätzlich ab.
Live zu sehen: INTERNORGA 2026
Premiere auf großer Bühne gibt es für die neuen Proteinprodukte auf der INTERNORGA 2026 in Hamburg (Halle B5, Stand 308) im Trendbereich „Future Food“. Probieren ausdrücklich erwünscht! So lässt sich live erleben, wie vielseitig die fermentierte Basis tatsächlich ist – egal ob als Burger, Gemüsefüllung oder moderner Wok-Ersatz.
KULT FARM – forward thinking food
Der fermentierte Proteinträger taugt als echter Allrounder: Ballaststoffreich, vollmundig, allergenarm – und flexibel in jede Restaurantküche integrierbar. Die Herstellung kombiniert uraltes Handwerk mit moderner Finesse, wie sie wohl nur in der Verbindung von Biophysik und Praxiserfahrung entstehen kann. Der Anspruch: Dass weniger Massentierhaltung gebraucht und Köchinnen dennoch groß aufkochen können. Schon heute arbeiten über 15 Teammitglieder zwischen Berlin, Frankfurt und Barcelona an der Zukunft des Essens – mit Partnerschaften, Early-Stage-Investoren und EU-Mitteln zum Anschub. Mehr Infos gibt’s auf kultfarm.com oder auf Social Media.
Kontakt Medien: Simone Schuchert, simi@kultfarm.com
Mit KULT FARM etabliert sich erstmals ein Unternehmen in Europa, das myzelbasiertes Protein aus Feststofffermentation für die professionelle Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung skaliert. Der besondere Clou: Die Produkte bestehen nur aus wenigen Zutaten, bieten ein neutrales Aromaprofil mit Umami-Charakter und lassen sich vielseitig einsetzen – ob als Hack, Chunks oder Block. Im Herstellungsprozess treffen traditionelle Fermentation und moderne Biotechnologie aufeinander, was die nachhaltige Produktion und hohe Flexibilität ermöglicht. Das Gründungsteam rund um Hendrik Kaye und Dr. Bruno Nicolas Scocozza verfolgt das Ziel, gesunde, ressourcenschonende Alternativen zu konventionellem Fleisch auf den Markt zu bringen und so nicht nur kreativen Köchen, sondern auch dem Klima zu dienen. Kontrollierte Qualität, transparente Zutaten und eine Plattform zur weiteren Entwicklung werden vom Unternehmen betont; erste Patente auf das Verfahren sind bereits erteilt oder angemeldet. Ein aktueller Blick ins Themenfeld zeigt: Während KULT FARM als Vorreiter in Deutschland/Festlandeuropa gilt, forschen auch andere Start-ups an Fermentations-Proteinen. In der internationalen Gastroszene ist ein klarer Trend zu mehr Umami und Proteinquellen ohne Tierhaltung auszumachen – manche Großküchen setzen bereits auf Pilzmyzelprodukte als nachhaltige Fleischalternativen. Gerade in Großstädten wächst dabei die Akzeptanz für alternative Proteinquellen merklich, wie aktuelle Umfragen belegen.