Mandy Schwerendt übernimmt als CCO tragende Rolle bei LichtBlick

Hamburg – Mandy Schwerendt stößt am 18. Mai zur Führungsspitze von LichtBlick und übernimmt als Chief Commercial Officer (CCO) die Gesamtverantwortung für das Geschäft mit Privat- und Geschäftskunden. Zuvor leitete sie als CEO die Lynqtech GmbH und bringt mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Energiebranche mit.

heute 12:55 Uhr | 3 mal gelesen

Seit Mitte Mai ist Mandy Schwerendt Teil der LichtBlick-Geschäftsführung und erweitert das Trio um CEO Marc Wallraff und CFO Tanja Schumann. Gemeinsam wollen sie nun die Weichen stellen, das Geschäft zukunftsfähig und digitaler auszurichten – ein erklärtes Ziel, das Wallraff mit Nachdruck betont. Die Besetzung zeugt von LichtBlicks Ambition, vor allem im Endkundenbereich nachhaltig zu wachsen und neue digitale Angebote schneller auf den Markt zu bringen. Schwerendt selbst sieht große Chancen, mit ihrer Erfahrung frischen Wind in die Umgestaltung des traditionsreichen Ökostromanbieters zu bringen – und spart nicht an Zuversicht, die Transformation vorantreiben zu können. LichtBlick ist deutschlandweit für 1,7 Millionen Kundinnen und Kunden im Einsatz und hat zuletzt einen Jahresumsatz von 1,54 Milliarden Euro erzielt – gar nicht mal so wenig für ein Unternehmen, das nicht nur Ökostrom und Gas liefert, sondern ebenso in Solar- und Windkraftprojekte sowie Ladeinfrastruktur und Speichertechnik investiert. Über 700 Mitarbeitende, zahlreiche Pilotprojekte und der klare Fokus auf innovative Flexibilitätslösungen zur Netzstabilisierung runden das Gesamtbild ab. Ein bisschen merkt man – hier kommt Bewegung rein.

Mit dem Eintritt von Mandy Schwerendt als CCO verstärkt LichtBlick seine Führungsebene, um die digitale Transformation und das Wachstum im Endkundengeschäft konsequenter voranzutreiben. Das Unternehmen setzt zunehmend auf innovative Lösungen wie eigene Solar-, Wind- und Speicherprojekte sowie Flexibilitätsdienstleistungen, mit denen sowohl die Kundenvorteile als auch die Netzstabilität verbessert werden sollen. Branchenmeldungen berichten, dass LichtBlick sich damit für eine Zukunft mit stärkeren Wettbewerbern rüstet, den Wandel zum digitalen Energieversorger beschleunigt und seine Position als führender Ökostromanbieter festigen möchte. Die Nachricht reiht sich ein in eine Serie von Führungswechseln und Transformationsprozessen in der deutschen Energiebranche, wobei besonders Themen wie Dekarbonisierung, Digitalisierung und die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit angesichts wachsender regulatorischer Anforderungen im Vordergrund stehen. Frisch aus aktuellen Berichten hervor: Mitbewerber wie EnBW und E.ON verkünden ebenfalls neue digitale Plattformstrategien und investieren in den Ausbau von Lade- und Solarkapazitäten – ein deutlicher Fingerzeig auf die zunehmende Dynamik und die Herausforderungen, denen sich LichtBlick und die gesamte Branche stellen müssen.

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