Wer je hinter die Kulissen von mittelständischen Unternehmen geblickt hat, kennt das Bild: Marketing läuft auf Hochtouren, die Teams sind voller Energie, externe Profis werden regelmäßig engagiert. Es entstehen ansehnliche Websites, aktuelle Social-Media-Posts, geplante Kampagnen – auf den ersten Blick also alles in bester Ordnung. Trotzdem hält sich hinter vorgehaltener Hand oft die Frage: Warum verpufft all dieser Aufwand so wirkungslos? Inhalte sind technisch fehlerfrei und modern, aber beim Publikum bleibt nicht wirklich was hängen. Es scheint, als seien die Marken zwar da, doch irgendwie wie auswechselbare Gesichter in einer riesigen Masse. Die Kommunikation erreicht Aufmerksamkeit, kann aber kein echtes Profil schaffen. Viele Manager reagieren darauf – wenig überraschend – mit Aktionismus: Noch ein neues Tool, mehr Content, ein Agenturwechsel oder zuletzt der Hype um KI, von dem sich Wunder erwartet werden. "Das treibt die Tretmühle sogar noch schneller an, aber ohne innere Richtung wird alles nur noch beliebiger", sagt Konstantin Katsikis von KWADRAT.
Laut Katsikis beginnt der Fehler häufig viel weiter oben: Statt mehr Kommunikation zu fordern, müsste sich die Führung klar zu Position und Identität der eigenen Marke bekennen. In der Praxis fehlt diese strategische Ausrichtung jedoch oft, sei es aus Unsicherheit oder weil der Prozess schlicht unbequem ist. Folglich macht das Marketing Überstunden, um fehlende Klarheit zu kaschieren – verliert dabei aber an Prägnanz. Design und Message können die dringend nötige Linie zwar verstärken, ersetzen jedoch niemals die Entscheidung, worum es im Kern eigentlich gehen soll. "Erst wenn Führungskräfte bereit sind, ‚nein‘ zu manchen Richtungen zu sagen und sich klar auf andere festlegen, kann Kommunikation echt wirken", so Katsikis weiter.
Genau dort setzt KWADRAT an: Rat und Hilfe gibt es nur an der Schnittstelle von klarer Strategie, kreativer Umsetzung und echten unternehmerischen Entscheidungen. Vermeiden von Profil ist für das Team rund um Katsikis keine Option – im Gegenteil: Oft braucht es eine ehrliche Zuspitzung. Es reicht nicht, sich an allem und jedem zu orientieren und es allen recht machen zu wollen. Erfolg im Marketing verlangt Mut zur Definition, Fokus und manchmal das nötige Quäntchen Widerspruch. Künstliche Intelligenz? Bei KWADRAT nur ein Werkzeug, niemals der Pilot. Die Führung der Marke bleibt Menschensache, persönliche Gespräche sind Ausgangspunkt für jede Innovation. Daraus resultieren Botschaften, die nicht einfach glatt wirken, sondern tatsächlich Substanz und Überzeugung transportieren. So entsteht Kommunikation, die auch leise einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Wer also endlich mehr will als nur Lärmmachen: Eine Marke mit echter Identität lässt sich gezielt entwickeln – der erste Schritt liegt dabei fast immer bei den Entscheidern und ihren Fragen zur eigenen Haltung. KWADRAT steht gern für den nächsten Schritt zur Seite. Direktkontakt für Neugierige? Konstantin Katsikis freut sich über eine Nachricht an KWADRAT.
Mittelständische Unternehmen drehen sich im Marketing oft im Kreis, weil operative Perfektion nicht über strategische Unklarheit auf Führungsebene hinwegtäuschen kann. Entscheider stehen in der Pflicht, offen die Identität und Positionierung der eigenen Marke zu benennen, statt ihr Team mit immer neuen Maßnahmen zu beschäftigen – erst dann kann echtes Markenprofil entstehen. Externe Agenturen wie KWADRAT arbeiten dabei bewusst an der Schnittstelle von Strategie, Kreation und klaren Entscheidungen, wobei persönliche Gespräche, Mut zur Zuspitzung und ein reflektierter KI-Einsatz die Grundlagen bilden. Ergänzung (Recherche & Update): In den letzten Tagen erscheint in der deutschen Presselandschaft immer wieder der Hinweis, dass mittelständische Unternehmen sich verstärkt auf strategische Klarheit und nachhaltige Führung im Marketing konzentrieren müssen. Ein Kommentar in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" betont die zunehmende Bedeutung einer konsequenten Unternehmenspositionierung auch im Kontext von zunehmender KI-Nutzung. Im "Handelsblatt" wird diskutiert, wie neue Technologien häufig nur Effizienzsteigerungen, aber keine markenbildende Richtung ermöglichen. In der "Süddeutschen Zeitung" gibt es Stimmen aus Expertenrunden, die die Notwendigkeit herausstellen, dass Agenturen zukünftig sparringspartnerhafter und ehrlicher, manchmal auch unbequem auftreten müssen, um Kunden für den eigentlichen Kern ihrer Marke zu sensibilisieren.