Präzision trifft Persönlichkeit
Sport und Tissot – das ist eine eingespielte Partnerschaft, kein Zufall. Als prominenter Zeitnehmer vieler internationaler Sportveranstaltungen, darunter Tour de France, NBA oder MotoGPTM, steht Tissot für akkurate Zeitmessung, Zuverlässigkeit und Ausdauer – Eigenschaften, die im sportlichen Wettkampf den Unterschied machen.
Mit Matthias Killing findet der Uhrmacher einen echten Fan und Kenner der Szene: Killing ist seit Jahren festes Inventar auf deutschen TV-Bildschirmen, ob bei großen Live-Events, Interviews im Sportuniversum oder spannungsgeladenen Übertragungen. Seine Begeisterung für dynamische Momente und faires Miteinander passt zu den Prinzipien, für die Tissot steht, so als hätte er das Markenhandbuch schon immer vorab gekannt (oder vielleicht sogar geschrieben?).
Nicht nur ein Job, sondern eine Verbindung
Authentizität ist für Matthias Killing kein leeres Wort; sein offener Stil und das bodenständige Auftreten sorgen für Resonanz im und außerhalb des Stadions. Bei Tissot wiederum gibt’s seit über 170 Jahren die Mischung aus Tradition und Innovationsdrang, Schweizer Uhrmacherkunst und sportlichem Antrieb. Killing fühlt sich von genau dieser Symbiose angezogen – und das merkt man in jeder Geste.
Killing sagt dazu ganz direkt:
„Uhren waren schon immer mein Ding – und Tissot kenne ich, seit ich Kind war. Für mich steht die Marke für Passion im Sport. Das ist unser gemeinsamer Nenner. Umso mehr freue ich mich darüber, jetzt Teil des Gesichts von Team Tissot zu sein. Die Leute hinter der Marke sind herzlich, professionell – und mit Leidenschaft dabei. Das wird großartig.“
Mit Killings Einstieg will Tissot nicht zuletzt mehr Präsenz im deutschen Markt zeigen, indem man auf Persönlichkeiten setzt, die sportliche Werte glaubwürdig leben, aber auch den Alltag mit Stil, Präzision und Bodenhaftung versehen.
Hintergrund zu Tissot
Seit 1853 verbindet Tissot Schweizer Tradition mit neugierigem Blick nach vorne aus dem malerischen Le Locle. Jede Uhr bringt nicht nur technische Finesse, sondern erzählt vom Weg zu bedeutenden Momenten – nicht nur vom Ziel an sich. Neben Killing sind viele weitere Markenbotschafter bei Tissot aktiv: Damian Lillard (Basketball), Enea Bastianini (Motorsport), Primoz Roglic (Radsport) oder Liu Yifei und Simon Gong (Schauspiel). Auch als offizieller Zeitnehmer bei globalen Sportereignissen ist Tissot gesetzt. Im Sortiment: berühmte Kollektionen wie T-Touch, PRX, Le Locle – Uhren, die Tradition und Innovation verbinden, und das zu Preisen, bei denen man nicht zwingend zweimal nachrechnen muss. Was bleibt, ist die Freude an Momenten – Tissot begleitet dich, egal, ob du den Applaus genießt oder noch auf dem Weg bist.
Kontakt für die Medien:
Carina Nocht, PR Tissot Deutschland (The Swatch Group Deutschland, Eschborn) – Tel: +49 170 91 20 944, Carina.Nocht@swatchgroup.com
Original-Mitteilung von Tissot übermittelt via news aktuell
Mit Matthias Killing als neuem Markenbotschafter geht Tissot in Deutschland gezielt den Weg, die eigene Verbundenheit mit Sportlichkeit, Verlässlichkeit und Stil spürbar zu machen. Killing, seit Jahren eine feste Größe im deutschen Sportfernsehen, steht für Glaubwürdigkeit, Freude am Sport – und laut seinen eigenen Worten für echte Begeisterung rund um Uhren. Im breiteren Kontext belegt die Kooperation, dass Marken wie Tissot verstärkt auf authentische Persönlichkeiten setzen, die ihre Werte glaubwürdig nach außen transportieren. Nachdem Tissot dieses Engagement aktuell mit Killing unterstreicht, fällt in Medienanalysen auf: Das Werben mit bekannten Gesichtern aus der Sport- und Medienwelt folgt dem Trend, dass Konsumentinnen und Konsumenten zunehmend Wert auf Authentizität und Identifikationspotenzial legen. Darüber hinaus bleibt Tissot weiterhin tonangebend als Zeitnehmer wichtiger Sportevents wie NBA, MotoGP oder Tour de France. Aktuell verstärken Uhrenmarken laut verschiedener Branchenportale in ganz Europa ihren Fokus auf Storytelling und Nachhaltigkeit, um sich im umkämpften Markt von der Konkurrenz abzuheben.