Mit Sicherheit sportlich durchstarten: Warum Unfallversicherung am Jahresanfang zählt

Neujahr, volle Fitnessstudios, viele motivierte Sportler – und ein erhöhtes Risiko für Verletzungen. Warum sich gerade jetzt eine private Unfallversicherung lohnt, verrät dieser Erfahrungsbericht.

08.01.26 13:00 Uhr | 8 mal gelesen

Kaum sind die Sektgläser verräumt, geht’s los – überall Menschen mit guten Vorsätzen, die plötzlich mit Laufschuhen oder ins Fitnessstudio stürmen. Auch ich habe das mal versucht: Viel Euphorie, wenig Routine, und schon zwickt das Knie. Keine Seltenheit übrigens. Wer neu oder nach langer Pause trainiert, unterschätzt häufig, wie schnell der Körper an seine Grenzen stößt. Und ein blödes Umknicken beim Joggen kann finanzielle Folgen haben, an die kaum jemand denkt – bis es passiert. Unfallstatistiken zeigen deutlich: Die meisten Verletzungen passieren in der Freizeit, nicht bei der Arbeit. Klassiker wie Fußball oder Skifahren kennt jeder – aber auch beim vermeintlich harmlosen Krafttraining oder Radfahren ist das Risiko da. Besonders knifflig wird’s beim Versicherungsschutz: Die gesetzliche Unfallversicherung hilft nur bei Arbeits-, Schul- oder Unfällen auf dem Weg dorthin. Private Freizeitunfälle? Dafür ist man selbst verantwortlich, das kann schon mal teuer enden. Hier kommt die private Unfallversicherung ins Spiel. Sie springt ein, wenn ein Sportunfall dauerhafte Schäden verursacht – etwa nach einem Sturz beim Joggen, einer ausgekugelten Schulter beim Basketball oder einem Kreuzbandriss. Je nach gewähltem Tarif gibt es extra Bausteine für sportliche Aktivitäten, von Frakturen über Bänderrisse bis zu Reha-Leistungen. Gerade für Leute mit sportlichem Ehrgeiz (oder Übermut, mal ehrlich) kann das Gold wert sein. Das Gute: Sportarten wie Wandern, Radfahren, Joggen oder auch Mannschaftssport sind gewöhnlich inklusive. Spezielle Vereinbarungen sind selten erforderlich – das erleichtert vieles. Trotzdem, ein Tipp aus eigener Erfahrung: Nicht blind abschließen! Meinungen einholen, vergleichen, im Zweifel nachfragen. Fazit: Warme Muskeln, realistische Ziele und längere Pausen helfen. Nur: Einen Schutzengel im Vertrag gibt’s nicht, aber mit einem privaten Unfallschutz ist die finanzielle Seite wenigstens geregelt. Am Ende lässt sich so das neue Sportjahr entspannter angehen.

Kurz gesagt: Wer sportlich ins neue Jahr starten will, unterschätzt schnell das Verletzungsrisiko – gerade bei fehlender Routine oder übertriebenem Ehrgeiz. Private Unfallversicherungen helfen da, wo die gesetzliche Absicherung nicht greift, und decken viele typische Sportverletzungen ab. Experten raten, nicht nur körperlich, sondern auch finanziell vorzusorgen und die Policen kritisch zu vergleichen. Zusätzliche Details: Die Stiftung Warentest und Verbraucherschützer mahnen immer wieder, dass viele Versicherte beim Abschluss einer Unfallversicherung zu wenig auf die genauen Bedingungen achten. Besonders relevant ist es, auf Klauseln für Sportarten, die ausgeschlossen sind, und die Höhe der Invaliditätsleistungen zu achten. Laut aktuellen Berichten steigen Freizeitunfälle zu Jahresbeginn spürbar an, weil viele Menschen nach längerer Pause wieder Sport treiben und häufig über den eigenen Leistungsstand hinausgehen. Auch die finanziellen Belastungen durch nicht abgedeckte Unfallfolgen sind ein Thema, wie etwa die Süddeutsche Zeitung in einem Beitrag hervorhebt. Ein ergänzender Blick auf die bestehenden Policen kann also bares Geld wert sein. Hinzukommt: Die Digitalisierung hat den Markt verändert – etliche Versicherer bieten inzwischen Online-Abschlüsse und digitale Schadenmeldungen an, was den Ablauf im Ernstfall beschleunigt. Auch das Thema Prävention wird zunehmend gefördert, etwa durch Bonusprogramme für sportliche Aktivitäten oder Zuschüsse zu Gesundheitskursen.

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