Der deutsche Mittelstand – das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von Genauigkeit und jahrzehntelanger Zuverlässigkeit. Doch irgendwie läuft alles immer noch über solide, aber oftmals in die Jahre gekommene Server-Infrastrukturen – Prozesse, die teilweise noch handschriftlich laufen, und digital meistens nur dann, wenn Excel mitspielt. Warum was ändern, solange es funktioniert? „Künstliche Intelligenz? Das klingt für viele wie Zukunftsmusik ohne konkreten Nutzen“, beschreibt Jörn Runge von der TORUTEC GmbH so treffend die verbreitete Skepsis. Dabei holt die internationale Konkurrenz auf – und zwar mit Tempo. KI bringt Firmen extreme Effizienzschübe, eröffnet neue Geschäftsmodelle und schiebt IT-Sicherheit kräftig an. Was in deutschen Betrieben jedoch passiert? Ernüchternd wenig: Noch nicht einmal ein Fünftel nutzt KI im echten Arbeitsalltag, und laut aktuellen Umfragen droht eine Digitalisierungslücke von historischem Ausmaß, vergleichbar mit dem Dotcom-Boom.
„Wenn Unternehmen jetzt nicht handeln, verschenken sie nicht nur Vorteile, sondern spielen sogar ihre Existenz aufs Spiel“, warnt Torben Runge. Neue Regelungen wie der AI Act und steigende Cybersecurity-Anforderungen beschleunigen nötige Veränderungen. Als IT-Partner für Mittelständler hat sich TORUTEC seit 2011 einen Namen gemacht – mit mehr als 10.000 betreuten Nutzern und einem Faible für stabile, flexible Lösungen. Ihr Motto: Nicht einzelne Tools verpassen der Firma einen Fortschritt, sondern ein abgestimmter, nachvollziehbarer Fahrplan für die Digitalisierung.
Stufe 1: Die IT von Grund auf modernisieren
„Das größte Problem? Meist nicht das KI-Know-how, sondern veraltete und zusammengewürfelte IT-Systeme“, findet Torben Runge. Bevor irgendeine KI einziehen kann, braucht es Hardware, Software und Netzwerke aus einem Guss. TORUTEC startet daher immer mit einem technischen Rundumschlag: Server werden überprüft, Netzwerke getestet, Backups abgesichert, und wo nötig wechselt man in die Cloud. Die Devise: Probleme schon erkennen, bevor sie entstehen – Stichwort Monitoring. Wer seine Basis so pflegt, kann sich später sicher auf alles Weitere verlassen.
Stufe 2: Prozesse konsequent digitalisieren
Digitale Transformation beginnt nicht mit KI, sondern bei den alltäglichen Abläufen. Rechnungen, Urlaubsanträge oder Verträge sind oft noch handgemacht oder stapeln sich in E-Mail-Postfächern. TORUTEC sucht gezielt nach diesen Papierbergen, digitalisiert Workflows und gestaltet CRM-Systeme passgenau für jede Firma. Warum sich das lohnt? Studien zufolge sind bis zu 30 Prozent mehr Effizienz drin, wenn das Tagesgeschäft endlich digital läuft – weniger Fehler, schnelle Reaktionszeiten, zum Greifen nahe Kundenzufriedenheit. Datenschutz? Für TORUTEC selbstverständlich ein Grundpfeiler, gerade bei den EU-Vorgaben.
Stufe 3: KI kommt – aber mit Plan
Ganz ehrlich: KI bringt nur dann Vorteile, wenn sie auf eine moderne Basis trifft. Blindlings loszulegen, ist keine Option – sonst hagelt es Frust und vergeudete Zeit. Der kluge Weg: Schrittweise starten. Das könnten Chatbots für die Kundenkommunikation sein, Tools für automatische Dokumentanalyse oder intelligente Workflows mit Microsofts Power Automate. Besonders bei IT-Sicherheit lohnt KI sich, weil sie Angriffe und Betrugsversuche früh erkennt.
Kurz gesagt: Zukunft gibt es nur mit klarer Strategie
Zu komplexe Ziele, mangelnde Mitarbeitereinbindung oder Datenschutzproblemchen sabotieren die Digitalisierung. Der richtige Fahrplan – zuerst Infrastruktur, dann Prozesse, zuletzt KI – sorgt für echte Fortschritte. Bereits viele TORUTEC-Kunden profitieren davon: Ihre digitale Basis hält, sie sparen Zeit, sie arbeiten sicherer und können sich endlich auf Innovation statt auf Routine konzentrieren.
„Wer den Wandel wagt, sichert sich morgen einen Platz an der Sonne – nicht nur hier im Land, sondern international“, bringt es Jörn Runge auf den Punkt. Die IT ist vom Hemmschuh zum Turbo geworden – es macht einfach einen Unterschied, wenn Mittelständler nicht länger nur zuschauen, sondern handeln.
Sie möchten auch das Potenzial von KI für Ihr Unternehmen hebeln? Das TORUTEC-Team um Torben und Jörn Runge steht bereit – mehr Infos dazu unter https://torutec.com/.
Pressekontakt:
TORUTEC GmbH
Vertreten durch: Torben Runge
info@torutec.com
https://torutec.com/
Ruben Schäfer
E-Mail: redaktion@dcfverlag.de
Die Digitalisierung im deutschen Mittelstand bleibt zäh: Noch immer sind viele Unternehmen zurückhaltend, wenn es um die Einführung neuer Technologien wie künstliche Intelligenz geht. Doch der internationale Druck wächst, insbesondere weil neue Regularien wie der AI Act aus Brüssel und verschärfte Sicherheitsanforderungen das Zögern zunehmend riskant machen. TORUTEC empfiehlt deshalb einen dreistufigen Ansatz, um IT und Geschäftsprozesse zukunftssicher zu machen – angefangen bei der technischen Infrastruktur über die vollständige Digitalisierung der Abläufe bis hin zum gezielten, sinnvollen KI-Einsatz. Ein Blick auf aktuelle Entwicklungen zeigt: Die Bundesregierung will die Rahmenbedingungen für mehr KI-Innovation verbessern, setzt aber auch auf hohe Standards beim Datenschutz. Das birgt für Unternehmen einerseits Herausforderungen, etwa in Form von mehr Dokumentationsaufwand, verspricht aber auch Wettbewerbsvorteile durch verlässliche, sichere KI-Lösungen. Zeitgleich berichten Branchenmedien von immer mehr Pilotprojekten im Mittelstand, die zeigen, dass mit dem richtigen Fahrplan – so wie TORUTEC ihn anbietet – tatsächlich erstaunliche Effizienzgewinne und messbare Produktivitätssteigerungen möglich sind. Aktuelle Recherchen auf deutschen Nachrichtenseiten bestätigen diese Entwicklung: Viele Mittelständler stehen vor strategischen Entscheidungen zwischen kurzfristigen Investitionskosten und langfristigen Gewinnen durch digitale Optimierung. Gleichzeitig wächst die Zahl der Förderangebote und Unterstützungsinitiativen, die den Wandel erleichtern sollen. Es zeichnet sich ab: Wer jetzt handelt, kann nicht nur international mithalten, sondern wird zum Vorreiter einer neuen Mittelstandsgeneration.