Netzwerke neu gedacht: Die fünf häufigsten Stolpersteine für Führungskräfte – und wie man sie clever umgeht

München – Jahrzehntelang galt Netzwerkpflege für Manager als Selbstläufer: Man klopfte sich freundlich auf die Schulter, sammelte Visitenkarten und fertig war das Beziehungsgeflecht. Doch während sich Märkte, Hierarchien und Spielregeln rapide verändern, gerät das klassische Business-Networking ins Wanken. Was läuft heute schief? Und viel wichtiger: Wie lässt sich echter Nutzen aus modernen Netzwerken ziehen?

heute 11:52 Uhr | 3 mal gelesen

Jahrelang dachten viele Führungskräfte, Netzwerken sei so einfach wie das Sammeln von Sammelbildchen. Ein paar Events besuchen, den alten Kollegen zunicken, und am Schluss hat man angeblich einen sicheren Platz in der Businesswelt. Leider ist die Realität inzwischen eine andere – die Karten werden ständig neu gemischt. Was früher gereicht hat, verliert an Wirkung: Kontakte mit Substanz entstehen immer öfter nur in erlesenen Runden, klassische Netzwerkpartys liefern selten Ergebnisse. Wer sich nicht umstellt, verliert allmählich seinen Platz am Tisch der Entscheider, warnt Christoph Herzog von ahead100.

Wenn es heute noch einen Weg zu echtem Mehrwert gibt, dann baut er auf Vertrauen, Relevanz und ehrliche Gespräche statt Stehpartyplausch. Herzog, seit vielen Jahren dabei, weiß, warum einige Chefs Dreh- und Angelpunkte werden – und andere trotz dicker Kontaktliste in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Seine exklusiven Formate wie das CEO Dinner und die "100"-Netzwerke setzen gezielt auf Qualität statt Quantität. Mehr als 4.000 Führungskräfte haben dieses neue Miteinander schon erlebt. Fünf typische Fehler – und wie man sie vermeidet:

1. In der eigenen Komfortzone verharren

Sich immer nur mit bekannten Gesichtern zu umgeben, mag entspannt sein, aber es bringt einen selten weiter. Wer zu sehr in der eigenen Blase bleibt, verpasst neue Ideen, frische Impulse und verliert den Blick fürs große Ganze. Der Sprung ins Unbekannte – zu Menschen, die andere Denkweisen oder Erfahrungen mitbringen – lohnt sich also.

2. Erst nehmen, dann geben

Die Frage "Was habe ich von der Begegnung?" hält viele Beziehungen auf Sparflamme. Wer von Anfang an nur auf eigenen Nutzen schielt, baut meist keine belastbaren Verbindungen auf. Wirkungsvolle Netzwerke wachsen, indem man erst selbst einen Beitrag leistet – sei es durch Hinweise, Kontakte oder einfach echtes Interesse.

3. Monolog statt Dialog

Es kratzt am Erfolg, wenn Führungskräfte vor allem über sich selbst sprechen und wenig auf ihr Gegenüber eingehen. Zuhören, Fragen stellen, gemeinsam denken – darauf kommt es eigentlich an. So werden Begegnungen tiefer, echter und bringen beide Seiten wirklich weiter.

4. Gespräche einfach verpuffen lassen

Das beste Networking bringt nichts, wenn auf einen netten Plausch keine Kontaktpflege folgt. Wer schnell nachfasst – etwa mit einer kurzen Nachricht – signalisiert Verlässlichkeit und bleibt besser in Erinnerung. Netzwerken heißt eben auch: dranbleiben.

5. Kaum digitale Präsenz zeigen

Heutzutage verlaufen viele Kontakte digital weiter. Wer sich öffentlichen Netzwerken wie LinkedIn verweigert oder nichts Persönliches teilt, wird leicht übersehen. Eine kluge, authentische Online-Präsenz sorgt dafür, dass frühere Begegnungen nicht einfach versanden.

Fazit? Verkümmert ihr Netzwerk, verpassen Sie Chancen. Formate wie München100 zeigen, wie Begegnungen mit ganz eigenen Regeln funktionieren. Qualität zählt mehr als Quantität. Regelmäßiger, echter Austausch bringt neue Erkenntnisse – und hält Führungskräfte mitten im Strom des Geschehens.

Sie wollen Ihr Netzwerk auf ein anderes Level bringen? Kontaktieren Sie Christoph Herzog von ahead100, wenn Sie Zugang zu exklusiven Business-Communities suchen!

Pressekontakt:
Ahead 100 | Sensation Ahead GmbH
Mail: office@ahead100.com
Web: www.ahead100.com

Ruben Schäfer
Mail: redaktion@dcfverlag.de

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Netzwerken ist für Manager und Führungskräfte heute kein Automatismus mehr, sondern verlangt nach strategischer Achtsamkeit und persönlichem Einsatz. Die größte Herausforderung: Die Business-Welt verändert sich ständig, digitale Plattformen werden wichtiger, während die Qualität der Kontakte und gegenseitiges Vertrauen über beruflichen Erfolg entscheiden. Herzog unterstreicht, dass moderne Netzwerke nur dann langfristig funktionieren, wenn sie regelmäßig, vielfältig und mit echtem Engagement gepflegt werden – andernfalls droht Unsichtbarkeit im eigenen Berufsfeld. Neuere Recherchen bestätigen diesen Wandel. Die FAZ berichtet, wie sich nach Corona wieder Vernetzungsformate vor Ort etablieren, dabei aber digital flankiert werden – hybride Networking-Events werden als Zukunftsmodell gepriesen (Quelle: [FAZ](https://www.faz.net)). Bei t3n wird aktuell über den Einsatz von KI für Business-Networking diskutiert: Automatische Matching-Algorithmen helfen bereits dabei, Kontakte gezielter und relevanter zu knüpfen (Quelle: [t3n](https://t3n.de)). Die Süddeutsche illustriert an mehreren Beispielen, wie Führungskräfte durch gezielte digitale Sichtbarkeit ihre Karrierechancen und Arbeitszufriedenheit signifikant verbessern konnten (Quelle: [Süddeutsche Zeitung](https://www.sueddeutsche.de)).

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