Die Umfrage von Epson bringt ans Licht, dass viele Lehrkräfte die traditionelle Fixierung auf Tafel und Bildschirm als hemmend empfinden. Es scheint, als ob die Forderung nach flexibleren, technologiegestützten Klassenzimmern ein echtes Bedürfnis ist – immerhin glauben 72 Prozent der Befragten, dass physische Ungebundenheit das Engagement im Klassenraum verbessert. Inzwischen bestätigen auch aktuelle Medienberichte den Trend hin zu aktiveren, selbstgesteuerten Lernmethoden und mehr technischer Vielfalt: Laut einer Analyse der Süddeutschen Zeitung experimentieren mehrere Bundesländer mit mobilen Endgeräten, flexiblen Sitzmöbeln und digitalen Tools, um die Beteiligung auch leistungsschwächerer Schüler*innen zu steigern (Quelle: [Süddeutsche Zeitung](https://www.sueddeutsche.de)). Auf taz.de wird berichtet, dass immer mehr Schulen ihr Raumkonzept umgestalten, Lerninseln und offene Gruppenarbeit fördern, statt starrer Sitzreihen (Quelle: [taz.de](https://taz.de)). Die FAZ wiederum hebt hervor, dass durch mobile Präsentationstechnik auch Lehrkräfte motivierter unterrichten und zeitgemäße Lernprozesse einfacher umgesetzt werden können (Quelle: [FAZ.net](https://www.faz.net)). Insgesamt ergibt sich ein Bild, in dem nicht nur Schüler*innen, sondern besonders auch Lehrerinnen und Lehrer auf mehr Flexibilität, Mitsprache und technische Unterstützung drängen – eine Entwicklung, die wohl kaum mehr aufzuhalten ist.