Seit dem 1. Januar 2026 zeichnet sich Patrick Herrmann für die Presse- und Politik-Kommunikation beim VAA, dem Interessenverband für Fach- und Führungskräfte aus Chemie und Pharma, verantwortlich. Der gerade erst 29-Jährige koordiniert künftig alle wesentlichen Kommunikationsabläufe – das beinhaltet auch die Betreuung der Social-Media-Präsenz. Stephan Gilow, Hauptgeschäftsführer des Verbands, findet deutliche Worte: "Patrick Herrmann kennt sich nicht nur in der Chemiebranche glänzend aus, sondern bringt einen feinen Sinn für überzeugende Kommunikation mit. Genau solche Leute brauchen wir, um unsere Botschaften wirksam zu platzieren." Für Herrmann selbst ist es nicht einfach irgendeine neue Aufgabe, sondern ein Schritt, für Innovation und Nachhaltigkeit in einer Schlüsselbranche einzutreten. Thema strategische Sichtbarkeit: Herrmann sieht darin eine Verantwortung, den Wandel der Industrie auch kommunikativ zu begleiten. Übrigens, bevor Herrmann zum VAA wechselte, sammelte er Erfahrung bei Covestro, einem der Top-Unternehmen der Branche. Er engagiert sich außerdem als Schatzmeister bei der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) und sitzt seit 2020 im Vorstand. Wer Rückfragen hat, meldet sich bei Timur Slapke aus der Geschäftsführung – Telefonnummer und E-Mail sind wie immer auf der Website zu finden.
Mit dem Wechsel von Patrick Herrmann in die Referentenposition beim VAA setzt der Verband auf eine gezielte Stärkung seines Kommunikationsauftritts, sowohl nach innen als auch nach außen. Herrmanns frühere Stationen bei Covestro und seine Rolle im Vorstand der DPRG unterstreichen seine breite PR- und Branchenerfahrung. Aktuell ringen Industrieverbände wie der VAA verstärkt um öffentliche Aufmerksamkeit, da Themen wie nachhaltige Kreislaufwirtschaft und Standortzukunft in der chemischen Industrie weiter eskalieren – laut jüngsten Medienberichten spitzt sich der Blick der Öffentlichkeit auf die Transformation der Branche zu. Außerdem positionieren sich Verbände medienwirksam zu Klimaschutzregulierung, Innovationsförderung und neuen Formen der Industriekommunikation (siehe aktuelle Berichte bei taz und FAZ, die verstärkte Lobbyaktivitäten und neue Kommunikationsstrategien beleuchten). Parallel dazu betonen Experten die wachsende Rolle digitaler Kanäle für den Austausch zwischen Verbänden, Politik und Belegschaft.