Pflanzenpower im Betriebsrestaurant: Klüh Catering und der bunte Veganuary

Düsseldorf – Im Januar hat Klüh Catering einen besonderen Akzent gesetzt: Im Rahmen des internationalen 'Veganuary' wurde in 85 Betriebsrestaurants landauf, landab vegane Kulinarik serviert. Der Versuch, Mitarbeitende und Gäst:innen für fleischfreie Vielfalt zu begeistern, traf offenbar den Zeitgeist.

heute 13:51 Uhr | 1 mal gelesen

Wenn ich an Kantinenessen denke, kommt mir noch die fade Kartoffelsuppe meiner Ausbildungszeit in den Sinn. Klüh Catering zeigt, dass es auch ganz anders geht: Zum 'Veganuary' im Januar lud das Unternehmen Mitarbeitende und Gäste mit veganen Gerichten, die kaum nach Verzicht schmeckten – eher im Gegenteil. Sieben verschiedene Aktionsspeisen standen vier Wochen lang zur Auswahl und summierten sich auf satte 30.000 ausgegebene Menüs. Geschäftsührer Thorsten Greth bringt es auf den Punkt: Was wir essen, reicht weit in Umwelt und Gesellschaft hinein. Pflanzliche Küche heißt heutzutage nicht nur bewusster leben, sondern auch Spaß und Abwechslung am Mittagstisch. Überraschend (für manche vielleicht gar nicht): Solche Angebote sind längst Alltag – vegetarische und vegane Gerichte sind seit beinahe zehn Jahren Teil des Stammprogramms bei Klüh. Und das Unternehmen schiebt immer wieder gezielt Aktionen an, um fleischlose Vielfalt aus der Nische zu holen. Dass 'Veganuary' aus vegan und January zusammengewürfelt ist, weiß man vielleicht, aber wie groß die Nummer wirklich ist, überrascht dann doch: 2025 haben über 25 Millionen Menschen weltweit teilgenommen. Die dazugehörige Organisation will aber mehr als nur 31 Tage Inspiration – sie setzt auf langfristige Veränderung. Und Klüh? Die engagieren sich sogar als Gründungsmitglied der 'Allianz für Verantwortungsvolle Esskultur'. Da geht es nicht nur um Rezeptideen, sondern um Transparenz und messbare Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung. Der Blick hinter die Kulissen: Klüh ist seit über 30 Jahren Branchengröße, agiert international und bewirtet neben Mitarbeitenden auch Reisende, Patientinnen und Senioren. Über 46.000 Menschen arbeiten für den Multiservice-Anbieter, der seinen Sitz in Düsseldorf hat. Und wenn man einmal ehrlich ist – so ein kommengrößerer Caterer mit gutem Gewissen, das macht heutzutage doch fast schon neugierig.

Klüh Catering hat im Januar erneut gezeigt, wie frisch und ideenreich vegane Gerichte in der Gemeinschaftsgastronomie sein können. Während des Veganuary gab es in 85 Betriebsrestaurants des Unternehmens ausschließlich pflanzliche Aktionsgerichte, die reißend Absatz fanden – insgesamt über 30.000 Portionen in nur vier Wochen. Klüh setzt bereits seit Jahren auf fleischfreie Konzepte und fördert nachhaltige Esskultur darüber hinaus als Gründungsmitglied der 'Allianz für Verantwortungsvolle Esskultur'. Neuere Entwicklungen auf dem deutschen und internationalen Markt zeigen einen klaren Trend hin zu mehr pflanzlicher Ernährung, getrieben durch den Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit und auch steigender Offenheit vieler Unternehmen, ihre Speisepläne entsprechend anzupassen. Laut aktuellen Pressemeldungen wächst der Markt für vegane Alternativen weiterhin deutlich – insbesondere in der Betriebsgastronomie beobachten Anbieter wie Klüh eine größere Akzeptanz und Nachfrage nach tierfreien Produkten. Mehrere Medien berichten von einer Gesamtentwicklung, bei der die Gemeinschaftsverpflegung eine Schlüsselrolle im Ernährungswandel einnimmt, unterstützt durch Aktionen wie den Veganuary. Experten gehen davon aus, dass dieser Trend aufgrund ökologischer und ökonomischer Faktoren weiter anhalten wird.

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