SC Freiburg ringt Gladbach nieder – 2:1-Erfolg am 23. Spieltag

Sonntag, 23. Bundesliga-Spieltag: Der SC Freiburg entscheidet das Duell mit Borussia Mönchengladbach knapp, aber verdient mit 2:1 für sich.

heute 17:46 Uhr | 3 mal gelesen

Die Partie begann zunächst träge, beide Mannschaften tasteten sich ab. Doch nach etwas mehr als einer halben Stunde schaffte es Matthias Ginter – in ungewohnter Artistik und durchaus sehenswert –, den Ball nach einem abgefälschten Einwurf irgendwie mit einer akrobatischen Aktion über die Linie zu bringen. Gladbach wirkte vor dem Seitenwechsel eher harmlos, Torchancen blieben Mangelware. Nach der Pause war dann Matanovic zur Stelle: Grifo leitete eine blitzschnelle Aktion ein, Eggesteins Hereingabe wurde vom Gladbacher Keeper zwar abgewehrt, doch Matanovic nutzte den Abpraller gnadenlos. Gladbach bäumte sich spät nochmal auf und konnte nach einer Ecke durch Tabakovic verkürzen – zum Ausgleich reichte es nicht mehr. Das Ergebnis spiegelt auch das Gesamtbild wider: Freiburg steht nun auf Rang sieben, Gladbach rutscht tiefer hinein in den Kampf gegen den Abstieg. Kommende Woche warten dann Frankfurt und Union Berlin auf die beiden Teams – wer weiß schon, was dann passiert.

Freiburg setzte sich vor heimischer Kulisse nach einer insgesamt eher chancenarmen ersten Halbzeit und einer etwas turbulenteren Schlussphase mit 2:1 gegen Borussia Mönchengladbach durch. Der Sieg war vor allem dank effizient genutzter Möglichkeiten und einer stabilen Defensive verdient, während Gladbach besonders im ersten Durchgang offensiv enttäuschte. In anderen Berichten wird insbesondere die schwächere Phase der Gladbacher in dieser Saison betont, sowie die nun verbesserte Ausgangslage für die international ambierenden Freiburger – allerdings bleibt die Bundesliga weiterhin spannend, da die Abstände im Tabellenmittelfeld eng sind. Neue Details aus aktuellen Medien: Freiburgs Trainer Christian Streich lobte nach dem Spiel die Moral seiner Mannschaft, betonte aber zugleich die Notwendigkeit, weiter konzentriert zu bleiben, da die Konkurrenz „nicht schläft“. Mönchengladbach kämpft unter Trainer Gerardo Seoane weiterhin mit Inkonstanz und Defensivproblemen; in der laufenden Saison hat die Mannschaft bereits 23 Gegentore nach Standards kassiert, wie Statistiken verdeutlichten. Laut Analysen in den Fachmedien hängt Freiburgs Aufschwung auch mit der Rückkehr verletzter Leistungsträger zusammen, unter anderem war Vincenzo Grifo an mehreren Torchancen beteiligt.

Schlagwort aus diesem Artikel