Freiburg setzte sich vor heimischer Kulisse nach einer insgesamt eher chancenarmen ersten Halbzeit und einer etwas turbulenteren Schlussphase mit 2:1 gegen Borussia Mönchengladbach durch. Der Sieg war vor allem dank effizient genutzter Möglichkeiten und einer stabilen Defensive verdient, während Gladbach besonders im ersten Durchgang offensiv enttäuschte. In anderen Berichten wird insbesondere die schwächere Phase der Gladbacher in dieser Saison betont, sowie die nun verbesserte Ausgangslage für die international ambierenden Freiburger – allerdings bleibt die Bundesliga weiterhin spannend, da die Abstände im Tabellenmittelfeld eng sind. Neue Details aus aktuellen Medien: Freiburgs Trainer Christian Streich lobte nach dem Spiel die Moral seiner Mannschaft, betonte aber zugleich die Notwendigkeit, weiter konzentriert zu bleiben, da die Konkurrenz „nicht schläft“. Mönchengladbach kämpft unter Trainer Gerardo Seoane weiterhin mit Inkonstanz und Defensivproblemen; in der laufenden Saison hat die Mannschaft bereits 23 Gegentore nach Standards kassiert, wie Statistiken verdeutlichten. Laut Analysen in den Fachmedien hängt Freiburgs Aufschwung auch mit der Rückkehr verletzter Leistungsträger zusammen, unter anderem war Vincenzo Grifo an mehreren Torchancen beteiligt.
heute 17:45 Uhr