Im Halbfinale des DFB-Pokals 2026 trifft Bayer Leverkusen auf den FC Bayern München, während der VfB Stuttgart auf den SC Freiburg trifft. Die Ziehung der Begegnungen fand mit Unterstützung von Olympiasieger Max Langenhan statt und bringt einige interessante Dynamiken ins Rennen: Leverkusen, zuletzt mit starker Bundesliga-Saison, bekommt wohl endlich die Gelegenheit, sich gegen die 'ewigen Bayern' zu beweisen. Die Ansetzungen, festgelegt für den 21. und 22. April, versprechen nicht nur mitreißenden Fußball, sondern auch intensive regionale und sportliche Rivalitäten – gerade das Duell der beiden baden-württembergischen Clubs hat eine Sondernote. Neuere Entwicklungen in der Berichterstattung zeigen, dass Trainerfragen und Verletzungssorgen bei allen beteiligten Vereinen eine Rolle spielen könnten. Der FC Bayern plagt sich aktuell mit einer ungewohnten Ergebniskrise und wirbelt an der Seitenlinie, während Leverkusen an ihrer beeindruckenden Serie basteln und mit Selbstbewusstsein in das Halbfinale gehen. Stuttgart und Freiburg, beide mit Überraschungspotenzial, könnten demnächst eine ganz neue Dynamik in den Pokalwettbewerb bringen. Abseits des Rasens wurde in verschiedenen Publikationen erneut diskutiert, wie die DFB-Pokal-Strukturen dem deutschen Fußball insgesamt mehr Vielfalt und Spannung ermöglichen – auch kleinere Vereine fühlen sich in der aktuellen Saison sichtbar ermutigt.