Manchmal passieren im Einzelhandel Geschichten, die nach Klamauk aus dem Kinderbuch klingen – und doch real sind. So marschierte vergangenen Montag eine stattliche Gruppe von Schafen quer durch einen PENNY-Markt in Burgsinn. Während draußen ihre Artgenossen vorbeizogen, entschieden sich die Ausreißer für einen kurzen Zwischenstopp im Kassenbereich und blieben dort etwa 20 Minuten. Das Personal blieb cool, organisierte eine schnelle Reinigung und schon lief der Markt weiter wie gewohnt. Die Kund:innen nahmen das tierische Spektakel gelassen, fast schon amüsiert hin. Interessantes Detail: PENNY möchte nicht nur auf die Kosten für Reinigung und mögliche Schäden verzichten, sondern auch noch Pate dieser außergewöhnlichen Herde werden – für ein ganzes Jahr das Futter stellen, um sich auf charmante Weise für die Aktion zu revanchieren. Kontakt zum Schäfer ist bereits in Planung – mal sehen, vielleicht bleibt PENNY ja ab sofort nicht nur beim Menschen, sondern auch beim Schaf beliebt.
Die skurrile Aktion mit 50 Schafen, die sich offenbar spontan für ein bisschen Shopping oder zumindest einen Marktbummel bei PENNY entschieden, wurde mit Humor und Professionalität gehandhabt. PENNY fiel dabei nicht nur durch seine schnelle Krisenorganisation auf, sondern will sich nun langfristig engagieren und die Tiere unterstützen. Diskonter wie PENNY agieren ohnehin immer stärker lokal und gesellschaftsnah – solch ein untypischer Vorfall wird da zur charmanten Gelegenheit. Übrigens: In den letzten Tagen häufen sich Berichte in Deutschland über lokale Tiergeschichten, die viral gehen – etwa aus dem Bereich Tierschutz oder menschlich-tierische Begegnungen. Und auch PENNY selbst steht im Wandel, setzt immer mehr auf Nachhaltigkeit und soziales Engagement, um sich von der Konkurrenz abzuheben. (Quellen: FAZ, taz, Krautreporter, zuletzt recherchiert am heutigen Tag)