Kaum schwebt dieses 'Tutto bene?' durch den Raum, wird klar: Hier geht es nicht bloß um beiläufige Nettigkeiten. Giovanni und Stefano Zarrella, die vielen als glitzernde TV-Gesichter und Musiker vertraut sind, nehmen sich Zeit für echte Fragen – und echte Antworten. Ihre neue Podcast-Reihe auf Podimo zoomt hinein in den Schwebezustand zwischen greller Bühne und den leisen Tönen daheim am Familientisch, irgendwo zwischen Erfolgstrubel und dem nervigen Abwasch.
Für die Zarrellas ist 'Tutto bene?' eine Alltagsformel aus der Kindheit: Ein morgendlicher Check-in, der familiären Zusammenhalt stiftet – auch wenn mal nicht alles rundläuft. 'Selbst wenn manches schiefgeht, versuchen wir, das Beste draus zu machen', meint Stefano entspannt. Giovanni denkt laut darüber nach, wie sehr einen die Angst vor der Meinung anderer manchmal blockieren kann. 'Das kann das größte Gefängnis sein.'
An ihrem Küchentisch, Espresso griffbereit, reden die Brüder über die Dinge, die alle kennen: Ambitionen, Mutproben, Zweifel, Freundschaft, aber auch die Magie von kleinen Gesten in einer Familie, die gelernt hat, zusammenzuhalten. Besonders geprägt hat sie, sagen sie, die Erfahrung im elterlichen Gastronomiebetrieb – Menschen mit mehr Freude als Sorgen zu verabschieden, ist bis heute ihr Motto.
Damit nicht genug: Zum Community-Gedanken gehört, dass Hörer:innen jede Woche per Podimo-App Fragen einsenden können. Aus einzelnen Stimmen wird so ein echter Austausch. Wer mag, lauscht donnerstags in die neue Folge rein – mal ehrlich, mal heiter, nie ganz vorhersehbar. Am Ende bleibt die Einladung, zu fragen – und auch zu antworten: Tutto bene?
Giovanni und Stefano Zarrella starten mit 'Tutto bene!' einen wöchentlichen Videopodcast auf Podimo, in dem sie offen über die Balance zwischen öffentlichem Leben und ihrer Familie sprechen. Die titelgebende Frage fungiert für sie als verbindendes Ritual und Gesprächseinstieg; im Kern möchten sie ehrliche, manchmal auch unbequeme Themen wie Selbstzweifel, Zusammenhalt oder familiäre Prägung authentisch teilen und so ein Gefühl von Nähe und Austausch schaffen. Laut aktuellen Medienberichten (u. a. im Interview mit der Süddeutschen) sind Podcasts wie der der Zarrella-Brüder gerade bei jüngeren Zielgruppen beliebt, weil sie Einblicke in Lebensrealitäten abseits der Schauseite bieten und eine Beteiligung der Hörerschaft ermöglichen; weitere Features wie exklusive Hörer-Fragen fördern das Gemeinschaftsgefühl und spiegeln einen breiteren Trend zu mehr Interaktivität und emotionaler Nahbarkeit im deutschen Podcast-Markt wider.