Carsten Schneider warnt vor einer wachsenden Energielücke aufgrund geopolitischer Unsicherheiten, insbesondere infolge der Spannungen mit Iran an der Straße von Hormus. Er fordert einen mutigeren Ausbau der erneuerbaren Energien und kritisiert, dass wirtschaftspolitische Entwürfe aus dem CDU-geführten Wirtschaftsministerium die notwendige Transformation erschweren. In den letzten zwei Tagen wurde in deutschen Medien intensiv debattiert, wie die Abhängigkeit von fossiler Energie verringert werden kann – dabei steht der Ruf nach raschem Umsteuern längst quer durch Wirtschaft, Umweltverbände und Teile der Bevölkerung. Neue Informationen aus aktuellen Online-Recherchen: 1. Laut einem Analysebeitrag der "Zeit" ist der Ausbau der Windenergie in Deutschland zuletzt ins Stocken geraten, insbesondere wegen bürokratischer und rechtlicher Hürden, die Investoren abschrecken. [Quelle: https://www.zeit.de] 2. Ein Bericht der "FAZ" beleuchtet, wie die Förderung von Elektromobilität noch immer an vielen praktischen Hürden – zu wenige Ladesäulen, fehlende Netzkapazität – scheitert, was den Umstieg auf alternative Antriebe bremst. [Quelle: https://www.faz.net] 3. Die "Süddeutsche Zeitung" analysiert, dass in der aktuellen Regierung Uneinigkeit über Prioritäten besteht: Während SPD und Grüne mehr für Erneuerbare vorschlagen, dringt die CDU auf stärkere Einbindung fossiler Energien als Übergangslösung. [Quelle: https://www.sueddeutsche.de]
29.04.26 13:32 Uhr