Manchmal sind es gar nicht die offenkundigen Sommergefahren, die uns zu schaffen machen – selten gerät wirklich jemand mit einem Hai aneinander, aber einen Sonnenbrand fängt man sich alle paar Stunden ein, wenn man nicht aufpasst. Kaum vorstellbar, doch jeder Sonnenbrand kratzt beachtlich an der Gesundheit, nicht nur kurzfristig, sondern vor allem für die Zukunft. HautärztInnen raten immer wieder zu konsequentem Schutz, und im Angebot von dm finden sich mittlerweile Produkte, die auch bei sensibler Haut oder bei Neurodermitis nicht zur Qual werden.
Interessanterweise hat unsere Haut ein eigenes Notfallteam: das Hautmikrobiom. Forscher wie Dr. Peter Wolf und Kolleg:innen aus Graz haben gezeigt, dass gewisse Bakterien auf unserer Haut einen Teil der UV-Schäden abfangen, wahrscheinlich, indem sie immunmodulierend wirken. Das reicht zwar nicht aus, um Sonnencreme zu ersetzen, aber es ist eine nette Zusatzversicherung, von der wir meistens nie etwas merken.
In den Regalen dominiert mittlerweile die Formel: Je höher der Lichtschutzfaktor, desto besser. 50+ ist das neue Mittelmaß, und für unterwegs gibt es praktische Sticks, die sich wie ein dicker Lippenstift auf besonders heikle Stellen auftragen lassen. Babys und Kinder bekommen bei dm besonders dichte Schutzschichten, und zunehmend entdecken Menschen auch den Schutz für die Kopfhaut, schließlich lässt sich dort ein Sonnenbrand selten so nonchalant ignorieren wie an den Beinen.
Regelmäßiges Nachcremen bleibt das A und O, vor allem bei den Jüngsten; ihre Haut bringt es, so die Faustregel, auf fünf Minuten Eigenschutz – mehr nicht. Aber auch abseits vom Sonnenschein lohnt es, das Mikrobiom nicht zu reizen: Wenig putzen (zumindest auf der Haut), pH-neutrale Waschmittel und gesunde Ernährung können helfen, das kleine Ökosystem zu stärken.
Am Schluss noch: Verschiedene Tests von Stiftung Warentest und Co. bescheinigen den dm-Sonnenschutzprodukten solide Qualität. Wer sucht, findet im dm-Online-Shop passgenaue Filter für noch mehr Individualisierung im Hautschutz-Dschungel. Alles in allem viel Kleingedrucktes für ein simples Ziel: Sonnenbrand vermeiden, Haut respektieren, und hoffentlich auch die Welt der Mikroben ein wenig laufen lassen.
Der Artikel beleuchtet sowohl die klassischen als auch die neuesten Aspekte des Sonnenschutzes: Während Produkte mit hohem Lichtschutzfaktor – Stichwort LSF 50+ – besonders im Fokus stehen, enthüllen Studien der Medizinischen Universität Graz, dass das Hautmikrobiom selbst zum Schutz vor UV-Strahlen beiträgt. Trotz dieser natürlichen Unterstützung wird betont, dass chemischer oder mineralischer Sonnenschutz als äußere Barriere unerlässlich bleibt. dm drogerie markt bedient Verbraucher:innen zunehmend mit spezialisierten Produkten für unterschiedliche Hauttypen – besonders empfindliche, allergische oder Kinderhaut – und punktet laut aktuellen unabhängigen Testberichten regelmäßig mit sehr guten Urteilen zu Inhaltsstoffen und Anwendung. Neuere Trends im Angebot umfassen etwa Sonnensticks für die präzise Anwendung und besonderen Schutz für die Kopfhaut. Ergänzend wird empfohlen, das Hautmikrobiom durch pH-neutrale Reinigungsmittel und eine ausgewogene Ernährung zu pflegen.
Erweiterte Recherche (Stand: 07.06.2024):
- Die Deutsche Welle berichtet, dass eine neue EU-Kennzeichnungspflicht für UV-Schutzmittel eingeführt wurde, die Konsumenten besser über UVA- und UVB-Schutz informieren soll. Wissenschaftler warnen jedoch, dass viele Produkte bei intensiven UV-Bedingungen nicht immer den versprochenen Schutz bieten (Quelle: DW).
- Laut Süddeutsche Zeitung gibt es einen Trend zu wasserfesteren und weniger allergieauslösenden Sonnencremes, wobei Dermatologen darauf hinweisen, dass auch Schatten suchen und Kleidung tragen ein wichtiger Bestandteil des Sonnenschutz-Konzepts bleiben (Quelle: Süddeutsche Zeitung).
- Spiegel Online hebt in einem aktuellen Bericht hervor, dass bei Kindern die Sonnenbrand-Gefahr besonders hoch ist, da ihre Haut dünner und das Immunsystem leichter angreifbar ist. Zudem mahnen Experten: Kein Sonnenschutzmittel schützt zu 100 Prozent, was ein häufiges Nachcremen und Verhalten im Freien weiter erforderlich macht (Quelle: Der Spiegel).