Versteckte Kosten: Wo das Futter verloren geht
Wer Milch produziert, weiß: Nicht nur Kühe, auch Zahlen wollen gefüttert werden. Fast ein Drittel der Kosten im Betrieb steckt in der Futterproduktion. Gerät die Silage ins Schlingern – etwa durch Fehlgärungen, muffigen Buttersäuregeruch oder Verluste an Eiweißen und Energie –, dann rauschen schnell zehn Prozent vom Wert durch die Finger. Das klingt nach wenig, aber bei Grundfutter, das pro Hektar rund 1.800 Euro kostet, sind fix 180 Euro futsch.
Noch schlimmer, wenn schlechtes Futter weniger gern gefressen wird: Dann sinkt die Milchleistung, und Kraftfutter muss her. Was umwelttechnisch und finanziell selten glattgeht.
Gärung im Zaum halten: Dafür gibt’s Siliermittel
Biologische Silierhilfen wirken an vorderster Front, gleich zu Beginn der Gärung. Sie zwingen den pH-Wert rasch nach unten, stoppen Bakterien aus der „falschen Ecke“ und bremsen den proteinabbauenden Zerfall. So bleiben entscheidende Nährstoffe erhalten. Studien sprechen von 35 bis 50 Prozent weniger Gärverluste durch Schädlinge. Bei Gras können das je nach Ernte bis zu 21 Kilogramm Rohprotein pro Hektar sein – ausreichend, um knapp 58 Kilogramm Rapsschrot zu ersetzen.
Gewinn vor Kosten: Rechnet sich das wirklich?
Für 14 bis 19 Euro pro Hektar Siliermittel winkt schnell ein Mehrwert von rund 166 Euro durch gerettetes Futter und weniger Zukauf. Vor allem für Betriebe, die aufs Grundfutter setzen, kann das ein echter Joker sein – und zwar schon nach einer Saison.
„Siliermittel zu verwenden ist Risikomanagement im Alltag. Wer den Gärprozess aktiv steuert, schützt den zentralen Baustein seines Betriebs. Unsere Josilac-Produkte sorgen für stabile Silierergebnisse und sichern Energie und Protein im Futter. Das zahlt sich rasch aus“, sagt Dr. Markus Kräling von Josera Agrar.
Klar: Jede Farm hat ihre Eigenheiten, kleine Unterschiede sind normal. Aber aktuelle Erfahrungen und Forschung bestätigen den grundsätzlichen Nutzen der Silierhilfen.
Die Marke Josera: Erfahrung trifft Innovation
Seit mehr als acht Jahrzehnten prägt Josera die Futtermittelwelt. Das Unternehmen bietet neben Siliermitteln – wie Josilac – auch Mineral- und Spezialfutter für Rinder und Schweine. Beratung vor Ort und maßgeschneiderte Lösungen gehören zur Philosophie, ganz nach dem Motto „we care, you grow“.
Mehr Infos auf: www.josera-agri.de
Pressekontakt: Daniel Rotzoll | +49 1578 404 1814 | yellow house GmbH
Wer in der Milchviehwirtschaft an der Silage spart, spart möglicherweise am falschen Fleck – denn schlecht konserviertes Grundfutter kostet doppelt: erst durch direkte Nährstoffverluste, dann durch erhöhte Zufütterung. Der gezielte Einsatz biologischer Siliermittel wie Josilac kann Nährstoffverluste massiv verringern und hilft, die Futterkosten nachhaltig zu senken. Insgesamt lohnen sich die Extrakosten für Siliermittel bereits nach kurzer Zeit, da Betriebe durch hochwertiges Futter mehr aus dem eigenen Grundfutter herausholen und Kraftfutter sparen; aktuelle Untersuchungen und Praxiserfahrungen bestätigen die Zahlen und Vorteile, wobei kleinere betriebliche Abweichungen stets einkalkuliert werden müssen. Weitere Details aus aktuellen Recherchen: - Angesichts steigender Preise für Futterkomponenten gewinnt die Minimierung von Silierverlusten wirtschaftlich weiter an Bedeutung. innovative Siliermittel setzen zunehmend auf speziell ausgewählte Milchsäurebakterien, die Futterverluste minimieren und die aerobische Stabilität erhöhen. (Quelle: https://www.topagrar.com) - In einigen Regionen Deutschlands wird stärker auf Beratung und unabhängige Vergleichstests gesetzt, weil die Ergebnisse großer Betriebe zeigen, dass sich die Siliermittel-Investition besonders in niederschlagsarmen Jahren auszahlt (besonders Grassilagen profitieren). (Quelle: https://www.agrarheute.com) - Ökologische und konventionelle Betriebe nutzen Siliermittel unterschiedlich, wobei in Bio-Betrieben v. a. Präparate ohne chemische Zusätze gefragt sind. Neue Entwicklungen setzen hier auf Enzyme und natürliche Bakterienkulturen. (Quelle: https://www.oekolandbau.de)