Spritpreise explodieren – Autogas bleibt entspannt günstig

Seit die Lage im Nahen Osten sich zuspitzt, gehen die Preise für Benzin und Diesel in Deutschland steil – schon seit März 2026 kosten beide Sorten an manchen Zapfsäulen weit mehr als 2 Euro pro Liter. Gerade jetzt sticht eine Alternative klar heraus: Autogas hält sein Preisniveau und bietet planbares Tanken.

heute 07:59 Uhr | 3 mal gelesen

Halber Preis beim Tanken? Mit Autogas sogar jetzt kein Problem.

Wer regelmäßig tankt, kennt das Gefühl: Wieder ein paar Cent drauf, und das Loch im Geldbeutel wächst. Während Benzin und Diesel aktuell kaum zu stoppen sind, bleibt Autogas (LPG) fast unbeeindruckt – im März 2026 lag der Durchschnittspreis in Deutschland laut letzter Erhebung bei 1,06 Euro (Straßentankstellen, also ohne Autobahnpremium).
Das ist nicht nur günstiger, sondern auch stabiler – die ganz großen Preissprünge sind hier selten.

Gerade in unsicheren Zeiten scheint das ein Segen für alle zu sein, die Mobilitätskosten kalkulieren wollen. Es ist schon auffällig: Während konventionelle Kraftstoffe jede Krise direkt widerspiegeln, schmiegt sich LPG eher an die Preislinie, als würde es dem Trubel trotzen. Viele Fahrerinnen und Fahrer dürften sich jetzt darüber freuen, wie verlässlich ihr Umstieg ist.

Fachleute wie Uwe Thomsen von Rheingas sehen darin einen klaren Vorteil. Er verweist auf die günstige Steuerlast für LPG, die Preisschwankungen zumindest dämpft, und spricht von wachsender Attraktivität – gerade weil der Abstand zu Benzin und Diesel größer wird.

In Sachen Infrastruktur muss sich Autogas inzwischen kaum noch verstecken: Knapp 6.500 Tankstellen in Deutschland und viele, viele mehr in Europa lassen die Sorge um leere Tanks fast albern wirken. Fast jedes benzinbetriebene Fahrzeug kann – falls gewünscht – in rund 1.000 zertifizierten Werkstätten auf Autogas umgebaut werden. Klingt nach Aufwand, ist aber dank verbreiteter Technik schon fast Routine.

Die Zahlen sprechen für sich: Laut KBA waren zum Jahresanfang 2026 beinahe 290.000 Fahrzeuge mit serienmäßigen Autogasanlagen in Deutschland unterwegs; viele selbst umgerüstete Fahrzeuge dürften noch hinzukommen. Wer viel fährt, rechnet das schnell gegen – und spart am Ende mehrere hundert Euro im Jahr.
Dass Autogas etwas mehr verbraucht, fällt dann kaum ins Gewicht, selbst der Unterschied zum Benzinverbrauch relativiert sich schnell gegenüber der Preisdifferenz. Niemand muss hier auf einen Zukunftstrend hoffen; die Technik ist da, die Werkstätten auch, die Nutzung alltagstauglich und längst keine Nischenerscheinung mehr.

Trotz alledem: Komplett risikofrei ist natürlich nichts – Steuerpolitik, Infrastruktur und langfristige Verfügbarkeit bleiben Unsicherheitsfaktoren. Aber genau jetzt, in der aktuellen Lage, ist die Umrüstung reizvoller denn je. Rheingas, seit fast 100 Jahren ein Name im Energiebereich, empfiehlt deshalb, sich die Fakten noch einmal anzusehen.

Wer weitere Infos will oder sich durch Zahlen, Fotos und Hintergründe klicken möchte, wird unter https://www.rheingas.de/presse fündig.

Seit Beginn der neuen Eskalation im Nahen Osten ziehen die Preise für Benzin und Diesel deutschlandweit drastisch an, während Autogas fast unbeeindruckt zu gleichbleibend günstigen Preisen an Tankstellen angeboten wird. Experten machen vor allem die geringere Besteuerung und die weniger volatile Preisstruktur von LPG für diese Stabilität verantwortlich; Umbauten sind unkompliziert und das Netz aus Tankstellen mittlerweile flächendeckend. Kritisch bleibt jedoch: Im Gegensatz zu Benzin und Diesel ist die Zukunftsfähigkeit von Autogas zumindest in der Steuerpolitik etwas unsicher, dennoch entscheiden sich immer mehr Fahrerinnen und Fahrer aufgrund der aktuellen Preisvorteile für die Alternative.

Aktuelle Recherchen zeigen, dass die geopolitischen Unsicherheiten die Spritpreise auch in anderen europäischen Ländern spürbar beeinflussen. Ein Artikel in der "Süddeutschen Zeitung" hebt hervor, dass auch die Preispolitik der Gasversorger künftig stärker in den Fokus rücken könnte, da das Angebot an fossilen Alternativen sich mittelfristig wandeln könnte. Laut FAZ werden zudem politische Debatten um steuerliche Gleichbehandlung von Energieträgern wieder lauter; sollte der Steuerbonus für LPG künftig enden, müsste sich die Wirtschaftlichkeit in neuen Rahmenbedingungen behaupten. Bisher bleibt aber laut taz und Spiegel der Wechsel zu Autogas für Verbraucher sinnvoll und relativ risikoarm.

Schlagwort aus diesem Artikel