In Peru kam es zu einem Erdbeben der Stärke 6,7, wobei das Epizentrum in einer weniger dicht besiedelten Zone der Anden lag. Aufgrund der relativ großen Tiefe von 66 Kilometern blieb die Katastrophe offenbar aus – bislang gibt es keine Berichte über große Schäden oder Betroffene. Geologen beobachten, dass solche Beben typischerweise Nachwirkungen oder Anpassungen im Messwert nach sich ziehen, und auch wenn größere Auswirkungen diesmal wohl ausbleiben, weisen Experten darauf hin, dass die tektonische Aktivität in der Region anhalten wird. Nach Recherche aktueller Quellen ereignete sich das Beben nahe der Stadt Ayaviri im Süden Perus, wie das Geophysikalische Institut des Landes bestätigt. Internationale Organisationen, darunter das US Geological Survey, korrigierten die Intensität später leicht nach unten und wiesen darauf hin, dass viele Bewohner die Erschütterungen gespürt haben, ohne dass es zu Panik kam. Die peruanische Regierung sah bislang von einer Alarmierung der Bevölkerung ab und prüft weiterhin die Lage speziell in abgelegenen Dörfern, während seismologische Dienste die Gefahr weiterer Nachbeben als eher gering einstufen.
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