Hervorragende Bewertungen bei Kosten, Offenheit und Chancen
Im diesjährigen Vergleich testete Stiftung Warentest insgesamt 16 digitale Anlagehelfer – von Bankable bis Fintech – mit identischer Testperson (mittleres Risiko, 40.000 Euro Investitionssumme). Die Bewerter schauten genauer hin und vergaben Punkte auf Basis von fünf Kriterien: laufende Gebühren (25 %), Informationsangebot zum Produkt & Preis (20 %), Feststellung der Kundenlage (15 %), Fünfjahres-Performance inklusive Risikobetrachtung (20 %) sowie Abweichungen vom Marktindex (20 %).
Insbesondere bei der Transparenz punktete quirion und erhielt die Top-Bewertung unter sämtlichen Robo-Angeboten. Das schlanke Kostenmodell von quirion (0,65 % pro Jahr – splittet sich in 0,48 % Servicegebühr und 0,17 % laufende Fondsgebühren auf) überzeugte im Marktvergleich.
Was die Balance zwischen Rendite und Risiko über fünf Jahre angeht, lag quirion mit einem ausgewogenen Portfolio an der Spitze. Das nachhaltige Portfolio, das ebenfalls getestet wurde, schnitt mit „Gut“ (1,7) ab – Platz drei (und unterstreicht damit: Ökologie muss keine Performance-Bremse sein).
Gründer Karl Matthäus Schmidt bringt es auf den Punkt: „Unsere Vision war und ist es, wissenschaftlich fundierten, leistbaren Vermögensaufbau zu demokratisieren – und wir erleben mit jeder Auszeichnung den Beweis dafür.“ Besonders ab 2027 will quirion mit dem geförderten Altersvorsorgedepot auch Menschen erreichen, die bisher noch nie angelegt haben.
Wer den vollständigen Testbericht studieren mag, findet ihn kostenpflichtig auf der Seite von Stiftung Warentest.
Pressekontakt:
Dirk Althoff
quirion AG, Kurfürstendamm 119, 10711 Berlin
Tel.: +49 (0)30 89021-358
E-Mail: dirk.althoff@quirion.de
quirion zeigt mit dem erneuten Testsieg bei Stiftung Warentest eindrucksvoll, dass Stabilität und fundierte Anlagestrategien kein Widerspruch zu Innovation und Kosteneffizienz sind. Die kritische Jury überzeugte quirion besonders in puncto Transparenz und Gebührenstruktur; hier griff der Slogan "einfach und verständlich investieren" offenbar. Bemerkenswert auch, dass das nachhaltige Portfolio im Nachhaltigkeitsranking an dritter Stelle landete – ein Zeichen dafür, dass Rendite und Verantwortungsgefühl inzwischen Hand in Hand gehen können. UPDATE aus aktuellen Medien: Die Digitalisierung des Anlagegeschäfts führt laut mehreren neueren Berichten dazu, dass Robo-Advisor trotz schwieriger Börsenjahre weiter an Kundenzulauf gewinnen, nicht selten getrieben durch das gestiegene Informationsbedürfnis, aber auch das Bedürfnis nach fairen Kosten. Verstärkt wird der Trend zur Nachhaltigkeit im Portfolio durch neue regulatorische Vorgaben; gleichzeitig mahnt ein Kommentar in der FAZ, digital gesteuerter Vermögensaufbau sei nie risikofrei und individuelle Beratung lasse sich durch Algorithmen nur bedingt ersetzen. In mehreren Artikeln wird zudem darauf hingewiesen, dass durch die zu erwartende staatliche Förderung des kapitalgedeckten Altersvorsorgedepots ab 2027 Robo-Advisor weiter an gesellschaftlicher Relevanz gewinnen dürften.