SPD sieht Merz vor heikler Mission bei Ukraine-Friedensgesprächen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steht angesichts anstehender Beratungen zu einer Waffenruhe im Ukraine-Krieg nach Ansicht der SPD vor einer enorm anspruchsvollen Aufgabe.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steht angesichts anstehender Beratungen zu einer Waffenruhe im Ukraine-Krieg nach Ansicht der SPD vor einer enorm anspruchsvollen Aufgabe.
Am Mittwochnachmittag tauschten sich Bundeskanzler Friedrich Merz, US-Präsident Donald Trump, Frankreichs Präsident Macron und Großbritanniens Premierminister Keir Starmer in einer Schalte zur Lage in der Ukraine aus.
Jürgen Hardt von der CDU sieht einen Gebietsverlust der Ukraine an Russland nicht grundsätzlich ausgeschlossen, setzt dafür aber einen echten Frieden als Voraussetzung.
Etliche westliche Unterstützer der Ukraine, darunter Deutschland, verlangen Nachbesserungen am jüngsten amerikanischen Friedensentwurf zum Ukrainekrieg.
Der Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) zeigt sich irritiert über Berichte eines angeblichen US-Friedensplans zum Ukraine-Krieg, über den Berlins Bundesregierung offenbar bisher keine Kenntnisse hatte.
Trotz prominenter Abwesenheiten wurde beim Nahost-Gipfel in Scharm el-Scheich das Abkommen zwischen Israel und Hamas offiziell anerkannt.
Kurz nach Beginn der Freilassung von Geiseln betont die Hamas in einer Erklärung, dass das Friedensabkommen letztlich Ausdruck ihres Durchhaltevermögens sei – und reklamiert es selbstbewusst als eigenen Sieg.
Erstaunliche Nachricht: Donald Trump erklärt, dass sowohl Hamas als auch Israel dem Einstieg in seinen Nahost-Friedensvorschlag zugestimmt hätten.
US-Präsident Donald Trump drängt die Hamas dazu, den ausgehandelten Friedensplan mit Israel bis spätestens Sonntagabend anzunehmen.
Der ehemalige ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba hat die Aussicht auf ein nahes Ende des Ukraine-Kriegs nach den jüngsten Gipfeln in Alaska und Washington relativiert.