Sahra Wagenknecht verschärft die Debatte um Europas Rolle im Ukraine-Krieg, indem sie führenden EU-PolitikerInnen einen Mangel an Realitätssinn und eine verhängnisvolle Haltung in den Friedensverhandlungen vorwirft. Sie meint, europäische Politik verschärfe mit unrealistischen Forderungen Moskaus Unnachgiebigkeit und gefährde damit die Chancen auf Kompromisse. Aktuelle Medienberichte bestätigen inzwischen eine nachlassende Unterstützung in Teilen der europäischen Bevölkerung für weitere Ukraine-Hilfen; zugleich nehmen in Frankreich und Großbritannien politische Debatten über die Grenzen der Waffenlieferungen und die Notwendigkeit diplomatischer Initiativen zu (Quelle: [taz.de](https://taz.de), [zeit.de](https://zeit.de), [spiegel.de](https://spiegel.de)). Darüber hinaus deuten neue Analysen darauf hin, dass der ukrainische Frontverlauf weiterhin volatil bleibt. Die Unsicherheit über US-Wahlausgang und die Zukunft der westlichen Unterstützung dominiert die Diskussion. Quellen aus internationalen Medien wie DW und TheLocal.de berichten zudem von wachsender Skepsis gegenüber zusätzlichen EU-Milliardenpaketen, besonders im Hinblick auf deren Auswirkungen auf die Haushalte der Mitgliedstaaten. Es gibt auch Stimmen, die befürchten, dass ein andauernder Pattzustand politische Polarisierung weiter verschärfen könnte.
28.12.25 14:05 Uhr