Trump hat der US-Umweltschutzbehörde EPA jegliche Basis entzogen, klimaschädliche Emissionen wirksam zu regulieren, indem er die 'Endangerment Findings' von 2009 aufgehoben hat. Damit entfällt die rechtliche Grundlage, um die Emissionen von Treibhausgasen aus für die Klimakrise zentralen Sektoren einzuschränken. Umweltverbände warnen vor einer Katastrophe für den Klimaschutz und bereiten bereits Klagen vor – derweil monieren Expertinnen und Experten, dass es künftig viel schwieriger wird, neue Grenzwerte einzuführen oder bestehende zu verteidigen. Weitere Details: Aktuelle Berichte zeigen, dass Trumps Entscheidung international Befürchtungen über ein Rollback des globalen Klimaschutzes schürt, insbesondere da die USA eine Schlüsselrolle beim Pariser Klimaabkommen spielen. Laut Guardian und New York Times ist die Aufhebung der EPA-Befugnisse auch ein Signal an andere Industrien: Umweltschutz steht laut Trump klar hinter wirtschaftlichen Wachstumsinteressen zurück. Die Biden-Regierung hatte zuletzt noch versucht, ambitionierte Standards durchzusetzen, stößt jetzt aber – selbst bei technischen Innovationen im Automobilbereich – auf massive Unsicherheit.