Verstärkter Kampf gegen Produktfälschungen: Amazon und Philips verklagen Händler gefälschter Zahnbürstenköpfe
Frankfurt – Amazon und Philips nehmen juristische Maßnahmen gegen Anbieter mutmaßlich gefälschter Zahnbürstenköpfe auf ihrer Plattform.
Frankfurt – Amazon und Philips nehmen juristische Maßnahmen gegen Anbieter mutmaßlich gefälschter Zahnbürstenköpfe auf ihrer Plattform.
Dornbirn – Die österreichische Gewürzschmiede STAY SPICED! wächst weiter und hat ihren nunmehr dritten Laden in den Alpen eröffnet.
2025 exportierte Deutschland Waren im Wert von knapp 962 Millionen Euro in den Iran – ein kräftiger Rückgang zum Vorjahr.
Teheran kündigt eine strengere Überwachung der Straße von Hormus an – und setzt Washington damit unter Zugzwang.
Bei den Verhandlungen um das EU-US-Zollabkommen spricht sich die Bundesregierung gegen einschneidende Schutzklauseln aus, die das EU-Parlament ins Spiel bringt.
Pünktlich vor dem Start der diesjährigen Tarifverhandlungen verlangt Verdi für Beschäftigte im Handelssektor eine Lohnsteigerung von sieben Prozent innerhalb eines Jahres.
Friedrich Merz (CDU) hat sich am Dienstag öffentlich dafür stark gemacht, ein weitreichendes Freihandelsabkommen zwischen der EU und der Afrikanischen Union auf den Weg zu bringen. Im Rahmen des Treffens mit Mahamud Ali Jussuf, dem Kommissionschef der AU, bekräftigte Merz die Bedeutung stärkerer wirtschaftlicher Verflechtungen zwischen den Kontinenten.
Im März 2026 lagen die Preise für Waren und Rohstoffe im deutschen Großhandel um satte 4,1 Prozent über dem Vorjahreswert.
München – Mit seiner neuen 'Fashionwelt' bringt PAYBACK ein virtuelles Mode-Universum an den Start. Über 35 Millionen Nutzerinnen und Nutzer dürfen sich auf eine Stil-Oase mit annähernd 200 Modepartnern freuen – von Streetstyle bis High Fashion. Gerade die PAYBACK Fashion Week vom 13. bis 19. April 2026 lockt mit satten Punkte-Boosts.
Im Februar 2026 haben deutsche Unternehmen deutlich mehr Waren verkauft und eingekauft als noch zum Jahresbeginn. Ein solider Anstieg bei Exporten (plus 3,6 Prozent) und Importen (plus 4,7 Prozent) gegenüber Januar zeigt sich – zumindest auf dem Papier – als Befreiungsschlag für die schwächelnde Konjunktur.