Trump setzt Europa Ultimatum: Nullzölle bis zum US-Unabhängigkeitstag?
US-Präsident Trump erhöht den Druck auf die Europäische Union: Bis zum 4. Juli sollen die Zölle auf amerikanische Waren fallen – sonst drohen neue Strafmaßnahmen.
US-Präsident Trump erhöht den Druck auf die Europäische Union: Bis zum 4. Juli sollen die Zölle auf amerikanische Waren fallen – sonst drohen neue Strafmaßnahmen.
Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) empfiehlt der EU, den Austausch mit den Golfstaaten zu intensivieren – auch im Schatten der Nahostkonflikte.
Ismaning – Trotz aller Konjunktursorgen hat HSE im Jahr 2025 seine Zahlen verbessert: Mehr Umsatz, besseres Ergebnis und ein ungebrochener Glaube an Live-Commerce als zukunftssicheres Geschäftsmodell. Die Plattform festigt ihre Position als einer der Schwergewichte der Branche mit einer Umsatzsteigerung um 4 Prozent auf 641,6 Millionen Euro und einer starken EBITDA-Marge.
BMW-Aufsichtsratschef Nicolas Peter hält die EU im transatlantischen Zollstreit für mitverantwortlich. Er fordert, dass Brüssel endlich seine Zusagen einlöst, statt auf Konfrontation zu setzen.
Köln – Im Jahr 2025 setzen Fairtrade-Produkte in Deutschland erstmals 3,14 Milliarden Euro um. Das markiert ein Wachstum von rund 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr – trotz eines eher verhaltenen Konsumklimas und steigender Preise. Verbrauchende investierten im Schnitt etwa 38 Euro in faire Produkte: Ein klares Signal in schwierigen Zeiten, findet Fairtrade-Deutschland-Vorstand Benjamin Drösel.
Sebastian Roloff von der SPD-Fraktion verlangt von der EU eine entschlossene Antwort auf die jüngsten US-Strafzoll-Androhungen – und sieht die Digitalsteuer für große amerikanische Tech-Giganten als passendes Druckmittel. Im Streit zeigt sich aus Sicht der SPD: Nachgeben ist keine Option.
Trotz offizieller EU-Warnungen landen gefährliche Konsumgüter noch immer und teils über lange Zeiträume in den virtuellen Einkaufswagen deutscher Kund:innen.
Marcel Fratzscher vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung plädiert für einen klaren Kurs der Europäischen Union gegenüber den jüngsten Zollankündigungen von Donald Trump. Laut Fratzscher wäre jetzt genau der Moment, nicht nur Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sondern speziell auch die großen US-Technologiekonzerne zur Kasse zu bitten, um das europäische Gewicht in Verhandlungen zu stärken. Trumps Pläne sehen die Einführung saftiger 25-Prozent-Zölle auf Autos und Lkws aus der EU vor – Details dazu ließ der ehemalige US-Präsident offen.
Nach der Ankündigung von US-Präsident Trump, die Zölle auf Importe aus der EU drastisch anzuheben, schlägt das Münchner Ifo-Institut Alarm. Ein möglicher Handelskrieg könne Deutschland schon 2026 in eine Rezession stürzen, besonders wenn die EU mit eigenen Strafmaßnahmen antwortet. Die Erhöhungen betreffen vor allem die deutsche Autoindustrie, die gerade alles andere als fest im Sattel sitzt.
Donald Trump dreht an der Zollschraube und plant, die Einfuhrabgaben für Autos und Lastwagen aus der EU ab nächster Woche drastisch auf 25 Prozent anzuheben. Der Streit um den Handel flammt damit erneut auf – mit unklaren Folgen für Autobranche und Verbraucher auf beiden Seiten des Atlantiks.