Welle von Firmeninsolvenzen im Februar – Trend bleibt kritisch
Im vergangenen Februar ist die Zahl der Unternehmenspleiten in Deutschland weiter angestiegen – und ein Ende dieses Aufwärtstrends ist wohl noch nicht in Sicht.
Im vergangenen Februar ist die Zahl der Unternehmenspleiten in Deutschland weiter angestiegen – und ein Ende dieses Aufwärtstrends ist wohl noch nicht in Sicht.
Im November 2025 verzeichneten die deutschen Amtsgerichte 1.794 beantragte Pleiten von Firmen – ein minimaler Anstieg gegenüber dem Vorjahr.
2025 erlebt Deutschland einen traurigen Rekord: Die Insolvenzen von Gesellschaften schnellen auf einen Stand, den es zuletzt Anfang der 2000er Jahre gegeben hat.
Die Zahl der Insolvenzen bei Unternehmen in Deutschland ist im November nach Jahren erstmals zurückgegangen – das IWH spricht allerdings nur von einer kurzfristigen Pause.
Der Jahresbericht von Creditreform zu Unternehmensinsolvenzen wirft ein düsteres Licht auf die deutsche Wirtschaftslage – Alice Weidel von der AfD nimmt Kanzler Merz und die Regierung ins Visier.
Angesichts explodierender Kosten und sinkender Umsätze warnt der Deutsche Brauer-Bund vor einer bevorstehenden Insolvenzwelle in der traditionsreichen Branche.
Mittlerweile sorgt sich über jede dreizehnte deutsche Firma konkret um das wirtschaftliche Überleben, berichtet das Ifo-Institut.
Im Oktober 2025 wurden deutlich mehr Regelinsolvenzen beantragt als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Das Bild signalisiert nicht nur eine Momentaufnahme, sondern weist auf eine spürbare Verschiebung in der Unternehmenslandschaft hin.
In Deutschland verlieren immer mehr Menschen ihre Arbeitsstelle infolge von Unternehmenszusammenbrüchen, wie aktuelle Erhebungen des Statistischen Bundesamts zeigen.
Die Zahl der Unternehmenspleiten in Deutschland bleibt hoch – im Vergleich zum Vorjahr ist erneut ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen.