Berlin sieht Chance auf Frieden – Waffenruhe im Iran-Konflikt verlängert
Die Bundesregierung begrüßt die jüngste Ausweitung des Waffenstillstands im Iran-Konflikt – und fordert Teheran erneut zu konkreten Schritten auf.
Die Bundesregierung begrüßt die jüngste Ausweitung des Waffenstillstands im Iran-Konflikt – und fordert Teheran erneut zu konkreten Schritten auf.
Friedrich Merz, derzeit Kanzler und CDU-Chef, hat sich telefonisch mit Israels Premierminister Netanjahu ausgetauscht. Themen waren Friedensgespräche, die Lage im Nahen Osten und Deutschlands mögliche Rolle.
Zwischen den USA und dem Iran herrscht eine brüchige Waffenruhe in einer Region, die jederzeit wieder ins Chaos stürzen könnte.
US-Präsident Donald Trump betont, dass sämtliche US-Truppen und militärische Ausrüstung vorerst am Golf stationiert bleiben.
Der prominente Allianz-Berater und US-Ökonom Mohamed El-Erian warnt angesichts des Nahost-Konflikts vor massiven wirtschaftlichen Folgen und fordert zum Energiesparen ein Tempolimit in Deutschland. Ein rigides Sparen könne helfen, während direkte Eingriffe wie Benzinpreisdeckelungen zurückgewiesen werden.
Die angespannte Situation im Nahen Osten trifft den Hamburger Container-Riesen Hapag-Lloyd mitten ins Herz – und zwingt das Unternehmen, mit millionenschweren Zusatzkosten zu jonglieren.
Der Zentralrat der Juden ist alarmiert: Der neue Beschluss der niedersächsischen Linken gegen den existierenden Zionismus ruft scharfe Kritik hervor.
Der frühere israelische Verteidigungsminister Benny Gantz wirft dem Iran vor, durch die Blockade der Straße von Hormus und das Hochschnellen der Ölpreise Druck auf die Welt auszuüben. Für ihn ist das nichts anderes als 'Erpressung'. Gantz betont, dass Israel seine militärischen Operationen gegen den Iran fortsetzen müsse, um Entschlossenheit zu signalisieren.
Torsten Schmidt vom RWI-Leibniz-Institut warnt: Ein länger andauernder Iran-Krieg könnte Deutschland teuer zu stehen kommen – sowohl für die Verbraucher als auch für die gesamte Wirtschaft.
Mit deutlichen Worten hat Israels Verteidigungsminister Israel Katz dem Libanon mit umfassenden militärischen Aktionen gedroht.
Mit wachsender Besorgnis verfolgt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die Diskussionen um mögliche Annexionen Israels im Westjordanland. Merz betonte, jeder weitere Schritt in diese Richtung könnte die ohnehin schon fragile Hoffnung auf eine Zwei-Staaten-Lösung weiter untergraben.