Mehr zu transparenz

GDL wirft der Deutschen Bahn undurchsichtige Finanzpraktiken vor

Der Chef der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer, Mario Reiß, übt scharfe Kritik an der Finanzenstruktur der Deutschen Bahn und spricht von undurchsichtigen Geldflüssen ähnlich einer Waschmaschine.

30.03.26 11:41 Uhr

SPD und Grüne fordern transparentes Vorgehen bei EVP-Deals mit Rechten

Nach neuen Berichten über geheime Absprachen zwischen Vertreter:innen der Europäischen Volkspartei (EVP) und rechtsgerichteten Gruppen im EU-Parlament wächst bei SPD und Grünen der Druck auf die Unionsparteien. Dirk Wiese (SPD) pocht im 'Handelsblatt' auf rasche, umfassende Aufklärung und nimmt dabei EVP-Chef Manfred Weber besonders in die Pflicht: Dieser müsse sich ohne Umschweife zur möglichen Kooperation äußern. Auch Irene Mihalic von den Grünen fordert, CDU und CSU müssten belegen, dass sie zu ihrem Wort stehen und keine verdeckten Allianzen mit der AfD existieren.

16.03.26 08:59 Uhr

Mehr Durchblick beim Musikstreaming? Weimer startet Initiative

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer macht sich für nachvollziehbare Strukturen und gerechte Bezahlung im Musikstreaming stark. Nach Dialogen mit Branchenvertretern ruft er die Musik-Labels zu konkreten Gesprächen an einen Tisch.

12.03.26 13:00 Uhr

Prien will Lohntransparenz möglichst mit wenig bürokratischem Aufwand erreichen

Karin Prien, Bundesfamilienministerin der CDU, bezieht Stellung zur viel diskutierten EU-Lohntransparenzrichtlinie. Sie hält an dem Vorhaben fest, Lohnungleichheiten zwischen Frauen und Männern zu beseitigen, will dabei aber eine bürokratische Überladung für Unternehmen vermeiden.

07.03.26 11:02 Uhr

Weimer steht wegen Buchhandlungs-Entscheidung weiter in der Kritik

Wolfram Weimer, amtierender Kulturstaatsminister und parteilos, muss sich im Kontext des Deutschen Buchhandlungspreises gegen zunehmende Kritik verteidigen. Besonders der Ausschluss dreier Buchhandlungen infolge des sogenannten "Haber-Verfahrens" wirft immer mehr Fragen auf. Das BKM verwies auf Hinweise des Verfassungsschutzes zu den betroffenen Läden in Berlin, Bremen und Göttingen – doch die Details bleiben im Dunkeln.

06.03.26 17:44 Uhr